Medienmitteilung zur ordentlichen Generalversammlung der SVP Kanton Luzern vom 12. Mai 2016

Eine Perle für den Kanton Luzern

Es waren überaus erfolgreiche 12 Monate, auf die die anwesenden Delegierten bei der diesjährigen Generalversammlung der SVP des Kantons Luzern zurückblicken durften. Glänzende Augenblicke einer Partei, die sich zweifelsfrei mit einer Perle vergleichen lässt. Passend zum Titel fand denn auch das diesjährige Zusammenkommen im Restaurant „Die Perle“ in Perlen statt.

Es war das ganz grosse Ziel des Kantonalpräsidenten und Nationalrats Franz Grüter, auf den brachen Wiesen im Kanton Luzern neu anzusäen. Damit meinte er durch die Blume diejenigen Gemeinden, welche bis vor einem Jahr noch über keine eigene SVP Ortspartei verfügten. Alleine im vergangenen Jahr konnten nun 4 Ortsparteien neu gegründet werden. Gisikon, Aesch, Fischbach und Zell sind wortwörtlich dafür verantwortlich, dass man dem Ziel, in allen 83 Gemeinden eine Ortspartei sein eigen nennen zu können, mit grossen Schritten näher kommt.

Eine leichte Enttäuschung spürte man bei Franz Grüter, als er sein Resümee zum ersten Wahlgang der Gemeinderatswahlen zog. Man sei zwar bei einem Status Quo im Vergleich zu 2012, als man auch bereits 23 SVP-Gemeinderäte im Kanton Luzern zählte. Da nun noch ein zweiter Wahlgang folgt, hoffe er aber schon, dass diese Zahl noch ein wenig nach oben korrigiert werde. Nur schon die Tatsache, dass man im Kanton bei den letzten nationalen Wahlen nach 175 Jahren die CVP als wählerstärkste Partei abgelöst habe, müsste sich auch rein rechnerisch bei den Gemeinderatswahlen besser widerspiegeln.

Peter With und Fabian Stadelmann im 2. Wahlgang

Beim entscheidenden Wahlgang in Luzern werde man nochmals alle Kräfte mobilisieren, um Peter With beim Einzug in den Stadtrat von Luzern zu unterstützen, so Franz Grüter weiter. Auf eine vergleichbare Unterstützung darf auch Fabian Stadelmann zählen, den man in Ruswil künftig gerne im Gemeinderat sehen würde. Die wichtigsten kurzfristigen Ziele im Sinne der Kantonalpartei wurden somit an dem Abend gleich untermauert.

An mittel- und langfristigen Anknüpfungspunkten wird es der Partei aber auch nicht fehlen. So steht am 9. September mit dem Sempachertag wiederum der wichtigste Parteitag der SVP des Kantons Luzern auf dem Programm. Einen Anlass, den Franz Grüter jedem Delegierten mit Nachdruck ans Herz legte. Gastkanton wird in diesem Jahr der Kanton Uri sein, Gastredner der neue SVP Präsident Albert Rösti.

Zügig und nach nur 70 Minuten schloss der Präsident die Generalversammlung. Notabene derjenige Präsident, welcher kurz zuvor für eine weitere Amtsperiode von 4 Jahren einstimmig und unter grossem Applaus bestätigt wurde. Oliver Jmfeld, der Vizepräsident, formulierte es stolz und mit den sicherlich passenden Worten. Man hätte den besten und aufopferungsvollsten Parteipräsidenten, den man sich vorstellen kann. Das Gesicht der Partei – auch eine Perle.

 

Präsidentenwechsel im Wahlkreis Willisau

GV Wahlkreis Willisau in ZellAnlässlich der Generalversammlung Wahlkreis Willisau am 17. Mai. 2016 demissionierte Robi Arnold als Wahlkreis Präsident und teilte den Delegierten den Rücktritt mit. Als Nachfolger wurde Vize-Präsident und Kantonsrat Willi Knecht vorgeschlagen. Mit grossem Erfolg wurde Knecht einstimmig und mit grossem Applaus gewählt.

Willi Knecht gilt als unermüdlicher «Büezer und Macher». Mit seiner Art, führt Knecht als Präsident die Ortspartei Menznau seit Jahren erfolgreich. Robi Arnold habe grosse, wichtige und wertvolle Arbeit geleistet und ist ein SVP'ler der ersten Stunde. Seine Arbeit könne man nicht genug verdanken und ehren. Deswegen bleibe die Zeit aber nicht stehen, meinte sein Nachfolger und überreichte Arnold symbolisch zum Abschied eine einzigartige und persönliche Wanduhr.

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Dreistündige Parolenfassung - ohne Blasenschwäche!

Medienmitteilung zur Delegiertenversammlung

Kantonalpräsident und Nationalrat Franz Grüter begrüsste im Restaurant St. Mauritz, Gemeinde Schötz 110 Delegierte zur Parolenfassung für die Abstimmung vom 5. Juni 2016. In seiner Eröffnungsrede hielt sich Grüter kurz, wohl mit der Vorahnung, dass mit fünf Vorlagen noch ein langer Abend bevorsteht. So bedankte er sich vor allem bei den Gemeinderatskandidaten und wünschte ihnen viel Erfolg. Speziell begrüsste Franz Grüter die Crew von «10vor10», welche im Auftrag von SRF hauptsächlich die Parolenfassung «Pro Service Public» interessierte.

Bevor die Delegiertenversammlung begann, begrüsste Ortsparteipräsident Werner Eggenberger die Versammlung mit den Worten: "Es ist immer schön mit der Gemeinde Schötz im Mittelpunkt zu sein. Die Gemeinde ist sich das mit unzähligen traditionellen Anlässe gewohnt." Das Land ist schon noch mehr SVP als die Stadt. Mit diesen Worten wünschte Eggenberger einen spannenden Abend.
DV 2016 04 28
Peter Salvisberg, Mitglied des Initiativkomitees und Geschäftsleiter von «K-Tipp» rügte vor allem den Serviceabbau von Post und SBB.

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