Wie weit wird sich die CVP noch öffnen ?

Wie weit wird sich die CVP noch öffnen ?


 Leserbrief von Oscar Blaser


Nachdem die einst Bürgerliche CVP immer weiter nach Links abgedriftet ist, sieht die Luzerner CVP noch bei Kosovo-Albanern ein ansehnliches Wähler-Potential. Sie verhilft dieser Volksgruppe , grösstenteils Moslems , bei der Gründung ihrer eigenen Gruppierung. Zudem will die CVP diese Leute in ihre Partei einbinden, indem deren Vertreter in der CVP-Parteileitung Einsitz nehmen und als Delegierte eingeladen werden. Die CVP betont, dass auch Moslems willkommen seien. Werden also bei dieser C-Partei Beschlüsse künftig nicht bloss links- sondern moslemlastig gefällt ? Wen wunderts, wenn das Schweizervolk bei einer Umfrage jüngst kund getan hat, dass nicht mehr die CVP sondern die SVP an erster Stelle für die Verteidigung der Christlichen Werte einsteht.  


Wer gehört hat was Frau Leuthart am Treffen der CSU in Deutschland gesagt hat der weiss, dass diese Worte nur bis zu den Herbstwahlen Gültigkeit haben. Sie hat nämlich im Hinblick auf die Herbstwahlen gesagt, dass der EU-Beitritt im Moment kein Thema sei. .Wenn dies so weitergeht wird sich die CVP bald über die Grenzen öffnen. Zwar probiert sie im Vorfeld der Wahlen mit einer SVP-Kopie dem Stimmvolk vorzugaukeln, dass sie für eine unabhängige Schweiz einstehen würde. Tatsache ist aber das Gegenteil. Es stellt sich also die Frage wann nehmen nach den Kosovo-Albanern deutsche CSU Vertreter in der CVP-Parteileitung Einsitz und beeinflussen an deren Delegiertenversammlungen diese Partei. Damit zeigt die CVP selber dass ihre "Liebe zur Schweiz" ein plumpes Schlagwort für die kommenden Wahlen ist  


Oscar Blaser,  Littau

Kosovarenpartei verärgert CVP-Basis

Kosovarenpartei verärgert CVP-Basis


Lserbrief von Werni Birrer


Dass die verschiedenen Geistesblitze des CVP-Präsidenten aus dem Wallis die Basis der CVP Schweiz immer wieder verärgert, ist ja hinlänglich bekannt.


Irrleuchtend scheint für viele Parteimitglieder der CVP nun aber auch eine Idee des ebenso eifrigen CVP-Präsidenten des Kantons Luzern zu sein. Zusammen mit anderen der CVP-Elite, will er eine Kosovaren-Gruppierung in die Partei aufnehmen. Christlich-demokratische Kosovaren nennt sich die Gruppe. Als "Aufnahmebedingung" soll gelten, dass man sich mit den christlichen Grundwerten, wie sie auch in den CVP-Statuten festgehalten sind, identifiziere. Der christliche Glaube sei jedoch kein Kriterium , die Vereinigung stehe auch Muslimen offen. Das ist ja nun wirklich tolerant; Man muss sich zu christlichen Grundwerten bekennen, darf aber auch überzeugter Muslim sein, - alle Achtung. Das ist entweder typische Mittepartei-Politik - mit ein wenig von diesem, ein wenig vom anderen - oder schlicht und einfach, wie es mein Kollege sagte, "Wischi-waschi"-Politik!


Man stelle sich vor, in zehn Jahren könnte eine Zeitungsschlagzeile zum Beispiel so heissen: "Der christliche - und der muslimische Flügel der CVP-Luzern haben sich darauf geeinigt, dass die Beachtung christlicher Grundwerte fortan nicht mehr Aufnahmebedingung für einen CVP-Beitritt ist".


Angesichts der wachsenden Zuwanderung verschiedenster Volksgruppen kann man auch gespannt sein, wen die CVP als nächstes in ihren Reihen aufnimmt.


Eine bessere Lösung für integrierte und integrationswillige BürgerInnen mit ausländischen Wurzeln ist der Beitritt in das von Nationalrätin Yvette Estermann gegründete Migranten-Komitee "Neue Heimat Schweiz". Diesem traten bei: Dragan Radulovic, Luzern, Enesa van der Sluys, Kriens, Ferdi Topral, Luzern, Francesco Luca, Luzern, Maria Budimir, Weggis, Massimo Tecchiati-Röde, Horw, Numa Nunez, Luzern, Pilar Nunez, Luzern, Vladimir Klepoch, Nebikon.


 

Zur Entwaffungsinitiative vom 13. Februar

Zur Entwaffungsinitiative vom 13. Februar


 Die geistige und ideologische Landesverteidigung hat schon lange begonnen. Die SP hat an ihrem Parteiprogramm fast einstimmig beschlossen "der EU sofort beizutreten", "den Kapitalismus abzuschaffen", "den Sozialismus einzuführen", und "die Armee abzuschaffen". Es ist jedermann ersichtlich dass es sich hier um ein sehr ideologisch geprägtes Parteiprogramm handelt, welches die SP direkt und fast einstimmig von den marxistisch-leninistischen Extremisten übernommen hat.


Um so mehr gilt es solche Ideologien mit den Ideologien zu bekämpfen, welche unser Land stark und sicher gemacht haben: Neutralität, Unabhängikeit, Souveränität, direkte Demokratie, eine schlagkräftige Milizarmee sowie Selbstverantwortung. Wir tragen eine grosse Verantwortung gegenüber unsern Nachkommen, um ihnen eine Schweiz übergeben zu können, welche ihren Namen noch verdient. Verteidigen wir alle unser wunderschönes Land gegen den Zerfall welche diese linken Ideologien eingeleitet haben!


Vorerst gilt es uns vehement gegen die Entwaffnungs-Initiative einzusetzen und Verwandte, Bekannte, Freunde, Kollegen etc. zu ermutigen, dieser linken Initiative mit einem starken Nein zu begegnen. Hier nochmals kurz die Hauptargumente für ein NEIN: Suizidprobleme und häusliche Gewalt müssen anders gelöst werden, denn mit dieser Initiative wird überhaupt nichts gelöst! Diese Menschen haben psychische Probleme und benötigen Hilfe und Therapie. Ohne diese Hilfe werden sie zu anderen Hilfsmitteln greifen um sich oder evtl. andere umzubringen. Die Initiative löst diese Probleme nicht und hat auch nicht im Sinn, die eigentlichen Kriminellen, die unser Land seit Jahren unsicher machen, härter zu bestrafen! Der einzige Erfolg den die Initianten bei Annahme verbuchen könnten wäre eine Schwächung unserer Milizarmee. Armee-Experten haben mir erklärt dass die Abschaffung des Obligatorischen eine automatische Folge wäre. Den Initianten ist eine Schwächung unsere Armee egal, sie freuen sich sogar darüber, denn es wären zwei Schritte näher zur Abschaffung der Armee.


Vielleicht werden wir irgendwann einmal unsere Armee brauchen um nicht nur ein Menschenleben zu retten, sondern Tausende! Deshalb alle an die Urne mit einem kräftigen NEIN!


Bruno Dreier, Schwarzenberg (Neumitglied SVP Schwarzenberg)

Die fetten Jahre der CKW

Die fetten Jahre der CKW


  In der NLZ vom 27. Januar können wir Luzerner es einmal schwarz auf weiss sehen: Die Luzerner CKW ist für die Muttergesellschaft AXPO eine Milchkuh. Während die AXPO und ihre Tochtergesellschaft EGL, ihr Betriebsergebnis gegenüber dem letzten Jahr halbiert haben, konnte die CKW trotz Ausfall des Kernkraftwerkes Bugey 3, an dem die CKW eine namhafte Beteiligung hat, ihren Gewinn noch steigern. Wie geht das ?  Das geht nur, weil wir Luzerner Stromkonsumenten wöchentlich über 3 Millionen Franken mehr für den Strom zahlen, als die Kunden in den AXPO ,Kantonen. Langsam aber sicher merkt die Luzerner Bevölkerung, dass sie ausgenommen wird. Eines Tages wird auch die Regierung, die Verwaltung und Gemeindevertreter nicht darum herum kommen, sich intensiv mit dem Stromproblem zu beschäftigen, denn die hohen Strompreise gefährden den Wirtschafts-Standort Luzern.


 


Robert Odermatt


Kantonsrat SVP Horw

Die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden.

Leserbrief


 


La gazza ladra - Gioacchino Rossini lebt auch in der Politik!


Die Gazza ladra, die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden. Vor rund 200 Jahren wurde an der Mailänder Scala diese Oper vom berühmten Koch und Komponisten Gioacchino Rossini uraufgeführt. Die Geschichte handelt von einer Elster, die den Menschen Sachen gestohlen hat.


Nun, nach rund 200 Jahren hat diese Elster eine Reinkarnation im Körper der CVP gefunden!


2007 hat die SVP Schweiz einen Vertrag mit dem Volk geschlossen , die CVP einen Vertrag mit dem Wähler; dies im Januar 2011. Im Oktober hat die SVP Schweiz den Wahlslogan "Schweizer wählen SVP" entwickelt und publiziert. Im Januar 2011 hat die Luzerner CVP einen ähnlichen Slogan veröffentlicht, dies mit der lapidaren Ausrede, sie hätten Diesen schon lange vor der SVP entwickelt!


Wenn sich auch wie in der Oper die Geschichte der diebischen Elster wiederholt, dann wissen wir wo die CVP ladra landet! Das Kopieren vom Original hat selten Qualität und der Wähler kann, denn er ist mündig,  Original von Kopie unterscheiden!


 Marcel Omlin, Kantonsrat

Sicherheit garantieren ist eine Kernaufgabe des Staates

LESERBRIEF


 Die Sicherheit garantieren ist eine Kernaufgabe des Staates


 Die Aussage von Bundesrätin Doris Leuthard in der Sonntagspresse wonach die Parteien für die Sicherheit zuständig seien klingt beinahe lächerlich. Zudem zeigt diese Aussage wie hilflos der derzeitige Bundesrat regiert. Er ist scheinbar nicht Willens das Recht durchzusetzen. Vielleicht wäre es gut, wenn er für einmal in diesem Bereich einen Blick über die Grenzen werfen würde. Dort werden Chaoten  mit entsprechender Härte angefasst. Jüngst haben drei jugendliche Schweizer zu spüren bekommen was es heisst von der Deutschen Justiz angefasst zu werden. Warum verschliesst eigentlich der Bundesrat in diesem Bereich die Augen vor seinen sonst so grossen Vorbildern in der EU ?  Vor Jahren haben Rechtsexreme Chaoten in unserem Land für Aufsehen gesorgt. Dagegen ist man richtigerweise entschieden vorgegangen und hat sogar die nötigen gesetzlichen Grundlagen zu deren Bekämpfung geschaffen Für mich ist unverständlich, dass man gegen die Chaoten aus der Linksautonomen Szene nicht die gleichen Massstäbe anwendet, wie man dies erfolgreich bei der Bekämpfung der Rechtsextremen getan hat. Wie lange wollen Regierung und Justiz diesem Treiben Linksextremer Gruppierungen noch tatenlos zuschauen ? Ist  es nicht bedenklich wenn der Kanton Waadt dem Druck dieser Linken Chaoten nachgibt und die grösste Partei zur Durchführung ihrer ordentlichen Delegierten-Versammlung auf ein winterliches Feld verweist, da er angeblich die Sicherheit sonst nicht garantieren könne. Es müsste eigentlich nachdenklich stimmen, wenn Andersdenkende ständig angegriffen, oder wie im Fall von Hans Fehr auf offener Strasse grundlos brutal zusammengeschlagen werden. Dass die Landesregierung die Lösung dieses Problems nun an die Parteien abschieben will, zeigt deutlich auf, dass sie die negativen Auswirkungen auf das Ansehen unseres Landes verkennt. "Die Sicherheit garantieren ist eine Kernaufgabe des Staates", auch wenn die mehrheitlich linkslastige Landesregierung gegen Linksautonome vorgehen muss. Chaoten können wir in der Schweiz keine gebrauchen, gleichgültig ob Rechts- oder Linksextrem.


Oscar Blaser,  Littau

Ein tragischer Unfall wirft Fragen auf

Ein Mann, 35-jährig, tödlich verunfallt bei dem Freizeitvergnügen Schlitteln. Eine Tragögie, wie jeder Unfall auf den Schneepisten.



Doch, der Mann, ein syrischer Asylbewerber: Wie kommt ein Asylbewerber zu dem nicht ganz günstigen Freizeitvergnügen? Die Fahrt mit ÖV oder Auto nach Stöckalp, das Ticket der Bahn und die Schlittenmiete!
Wer ist also verantwortlich für diesen Unfall? Der Verunfallte selber mit einem Suizied-Versuch (doch woher das Geld). Die Gemeinde, welche, einer noch nie im Schnee gewesenen Person, die Mittel zur Verfügung gestellt hat. Die Personen im Umfeld des Verunfallten.
Auf jeden Fall muss man sich fragen, wie de Asylbewerber zum Freizeitvergnügen auf der Frutt kam

Der Schock sitzt scheinbar immer noch tief

Der Schock sitzt scheinbar immer noch tief


Seit der Abstimmungsniederlage vom 28. November über die Ausschaffungs-Initiative stehen FDP und CVP scheinbar unter Schock. Diese Niederlage hat ihnen ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen gezeigt wie das Volk in Wirklichkeit denkt. Seit diesem Zeitpunkt ist ihr Zickzack-Kurs noch ausgeprägter. In ihrer Notsituation versuchen sie die SVP zu kopieren. Und zwar sowohl im Poltischen Tagesgeschäft, als auch bei der äusseren Wahrnehmung. Nachdem vorher beide möglichst rasch Richtung EU drängten, ist plötzlich dieses Thema in den Hintergrund gerückt. Was Frau Leuthold vor den CSU-Abgeordneten in Deutschland zu diesem Thema zu Protokoll gab, liess aufhorchen. Wären wir nicht in einem Wahljahr, so bestünde Anlass zu berechtigter Hoffnung. Es ist aber leider davon auszugehen, dass dies vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen geschah. Somit folgte sie dieser Einladung vor allem aus parteitaktischen Gründen. Also ein Beitrag von CVP-Frau Leuthard an ihre Partei im Kampf gegen den dauernden Wählerschwund ihrer Partei.


 Am 25. Oktober verabschiedeten die Delegierten der SVP Schweiz den Wahlkampf-Slogan "Schweizer wählen SVP" und wurden deswegen von den Mitteparteien arg kritisiert. Der Spott an die Adresse der SVP " sind denn die anderen 70% keine Schweizer" war massiv. Dass nun heute die Luzerner CVP den Wahlspruch "Luzerner wählen CVP" präsentiert ist zwar nicht strafbar, schon eher lächerlich und zeigt zudem die Ideen- und Hilflosigkeit der CVP deutlich auf. Die Kampfansage an die SVP, verbunden mit eigentlichen Drohungen zeigt deutlich auf wie viel Verlass auf diese Partei ist. So hat bei der Ersatzwahl von Guido Graf die SVP geschlossen den CVP-Kandidaten unterstützt. Als "Dankeschön" gibt dieselbe Partei heute bekannt, dass ihr Kampf bei den kantonalen Wahlen nur gegen die SVP gerichtet sei !  


Dennoch bleibt zu hoffen, dass die Mitteparteien nach dem Verdikt der Volksmehrheit handeln und ihre Linkslastigkeit endgültig aufgeben und zusammen mit der SVP eine Mitte-Rechts-Regierung bilden, so wie sich dies die überwiegende Mehrheit des Schweizervolkes schon lange wünscht


 Oscar Blaser,  Littau

«Warum NEIN zur Waffeninitiative?»

«Warum NEIN zur Waffeninitiative?»


 Als ich vor Jahren in die Schweiz kam, lernte ich, dass es hier normal ist, dass Angehörige der Armee ihre persönlichen Waffen mit nach Hause nehmen können. Diese Tatsache will die Entwaffnungs-Initiative beenden und ich frage Sie: Wird dadurch die Sicherheit des Landes gestärkt? Können Gewalttaten und Selbstmorde verhindert werden, indem man mündige, pflichtbewusste Bürger schikaniert. Indem man Angehörigen der Armee unterstellt, dass sie ihre Waffe missbrauchen? Sagen Sie mir, welcher Schurke, Verbrecher oder Gewalttäter wird seine illegal erworbene Waffe registrieren lassen? Die Initianten erreichen genau das Gegenteil dessen, was sie behaupten: Die Initiative verhindert keinen kriminellen Missbrauch der Waffen, entwaffnet und entmündigt aber diejenigen Kräfte, welche für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen haben! 


Staat und Bürger


Eine weitere Frage stellt sich: Wird durch die Initiative die Beziehung und das Vertrauen zwischen Staat und Bürgern besser? Ich bin im totalitären System der sozialistischen Tschechoslowakei aufgewachsen und kann Ihnen sagen: In den ehemaligen Ostblock-Armeen wurden kaum je Schiessübungen mit scharfer Munition durchgeführt. Man hatte Angst davor, dass die Soldaten sich damit gegen die kommunistische Diktatur zur Wehr setzen könnten.


 Die Sicherheit der Frauen


 Was mich als Frau verletzt: Die Initianten missbrauchen Frauen, indem sie uns irrtümlich versprechen, die Initiative würde die Sicherheit , besonders von Frauen , erhöhen. Aufschlussreich: Genau diejenigen Personen, welche sich sonst immer für Frauenrechte einsetzen, missbrauchen in diesem Fall die Frauen als Mittel für ihre Propaganda ungefragt.


 Darauf haben couragierte Frauen eine Antwort: Sie erlernen den sachgerechten Umgang mit einer Waffe als Sportgerät in einem Schützenverein. Dann sind sie nicht mehr so einfach beeinflussbar!


 Entscheidend für ein Delikt ist doch die Gewaltbereitschaft eines Menschen, eines Täters , nicht die Tatwaffe!


 Der Füllfederhalter ist ebenso wenig schuldig an einem beleidigenden Pamphlet wie eine Waffe an der Untat eines Kriminellen. Schuldig ist der Täter!


 Deshalb: NEIN zur Waffeninitiative!


                                                                                              Yvette Estermann

Mehrheitsfähige Lösungen "SVP gewinnt, Mitte verliert",

Mehrheitsfähige Lösungen "SVP gewinnt, Mitte verliert", "


Zentralschweiz am Sonntag vom 26. Dezember 2010"


In seinem Leserbrief vom Donnerstag, den 30. Dezember 2010, macht CVP Nationalratskandidat Josef Wyss aus Eschenbach dem Leser vor, dass nur die Mitteparteien, vor allem die CVP, in der Lage seien mehrheitsfähige Lösungen herbeizuführen. Dass sie , gemäss den Umfragen , im Wahljahr zu den Verlierern zählen wird, läge an ihrer Kommunikation. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben wohl kaum vergessen, dass sich der Kanton Luzern in den 90er Jahren unter der Führung der CVP stark verschuldet hat und sie sich zudem gegen die Sparbemühungen der damals noch jungen SVP vehement gewehrt hat. Forderungen der SVP zur Steuersenkung wurden damals von der CVP als blosser Populismus und als sachlich falsch bezeichnet, weil sie glaubten, dass die Sparmöglichkeiten vollständig ausgeschöpft seien und der Staat das Geld benötige. An nachhaltigen Lösungen der CVP fehlte es auch mit den Schengener Abkommen, welche zu ungenügenden Grenzkontrollen und in der Schweiz zu einem grossen Anstieg der Ausländerkriminalität führte. Diesem Abkommen konnte vor allem die CVP vor der Abstimmung nur Gutes abgewinnen. Die CVP war sich auch nicht für ein Komplott mit der SP gegen a. Bundesrat Blocher in der "Affaire Rorschacher" zu schade. Entgegen der Meinung von CVP-Nationalratskandidat Josef Wyss, wird dies vom Schweizer Volk wahrgenommen. Es stimmt, dass die SVP die Dinge beim Namen nennt und die Ursachen der Probleme hervorhebt. Da hört das Volk genauer hin. Die SVP bringt auch Lösungen, welche zuerst einmal vor allem von der CVP und den Linksparteien bekämpft werden. Es nützt unserem Land nichts, wenn unangenehme Probleme zugedeckt oder gar verharmlost werden, sondern nur, wenn sie angepackt und wirklich gelöst werden. Den Willen dazu findet man klar und deutlich in der Politik der SVP. Wer die für unsere Schweiz relevanten Probleme erkannt und gelöst haben will, wählt SVP.


Reto Frank, Präsident SVP Meggen

Stockers Rente , ein Geschenk der Mitteparteien

Stockers Rente , ein Geschenk der Mitteparteien


Das Riesengeschrei um die Abgangsentschädigungen der Littauer Gemeinderäte geschieht vor allem in Unkenntnis der Fakten. Was in Littauer Regierungskreisen die letzten Jahre abgegangen ist, musste die Gemeinde unweigerlich an den Rand des Abgrund's führen, obschon Existenzgrundlagen für eine blühende Gemeinde absolut vorhanden gewesen wären. Ich habe vor diesen Machenschaften immer wieder gewarnt und fiel deswegen bei der "classe politique" der Mitteparteien in Ungnade. Am Beispiel der Abgangsentschädigungen ist ans Tageslicht gekommen, was im Unternehmen Gemeinde Littau keine Seltenheit war. Eigennutz kam vor Gemeinwohl. Auf welcher Grundlage beruht nun eigentlich die Verteilung der Abgangs-Entschädigungen ?  Bis 1983 hatte die Gemeinde Littau keine Pensionskasse, wer in den Ruhestand getreten ist musste zum Teil darben. Anschliessend wurde ein foidales Pensionskassen-Reglement geschaffen für die beiden vollamtlichen Gemeinderäte. Nebenamtliche gingen leer aus. Als im Jahr 2000 die erste Pension nach neuem Reglement fällig wurde, hat zumindest die SVP erkannt, welche finanzielle Belastung auf die Gemeinde zukommen sollte. Per Motion verlangte ich als Fraktionschef eine Aenderung der damaligen Situation. Obschon die Einzahlungen in den "Pensionskassentopf" bis zu diesem Zeitpunkt nicht gemacht wurden erlaubte sich der Einwohnerrat einen Ausdehnung dieser komfortablen Lösung auf die nebenamtlichen Gemeinderäte. Trotz heftigem Widerstand der SVP haben die Mitteparteien diese Lösung problemlos "durchgepaukt". Das einzige was wir ändern konnten, ist das Ende Zahlung mit Beginn des Rentenalters. Wenn auch für das Volk unverständlich, so sind die Abgangsentschädigungen gemäss dem 2003 vom Einwohnerrat genehmigten Reglement rechtens. Dasselbe gilt auch für die Rente an Beat Stocker. Mit dem Passus im Reglement "nicht mehr gewählt oder nicht mehr nominiert" wurden mit dem Reglement die rechtlichen Grundlagen geschaffen. Hingegen stimmt aus meiner Sicht die Höhe der berechneten Rente nicht, sie basiert auf einer falschen Grundlage. Dass die Bevölkerung sich über die Zahlungen, insbesondere die Rentenzahlung an Beat Stocker aufregt ist verständlich. Vor allem seit seine Eskapaden in seiner Amtszeit bekannt geworden sind ( Weitergabe von vertraulichen Akten, Kokaingenuss etc.) Hätten die beiden andern über 50.jährigen Gemeinderäte die Gelegenheit im gleichen Stil benutzt, so hätte dies Zahlungen von über zwei Mio Franken ausgelöst. Scheinbar sind sich CVP und FDP nun bewusst was sie mit ihrem unerbitterten Kampf gegen die SVP auch in diesem Fall angerichtet haben. Jedenfalls ist die "classe politique" von CVP/FDP verdächtig ruhig. Zudem gilt der Grundsatz: "Was rechtlich ausgestanden ist noch lange nicht politisch  ausgestanden"     


Oscar Blaser, ex Frakt.-Chef SVP,  Littau

Littauer Gemeinderat - Politisch höchst bedenklich

LESERBRIEF


Politisch höchst bedenklich


Ob sich die gestrige Aussage von Urs W. Studer bewahrheiten wird, wonach alle Entschädigungen an die ehemaligen Littauer Gemeinderäte rechtens seien, wird sich zeigen. Was aber heute schon negativ feststeht ist das Politische Verhalten der Betroffenen. Dieses ist höchst bedenklich. Mit ihrem Vorgehen haben diese Dame und die Herren gezeigt, welchen Respekt sie gegenüber ihren Parlamentariern haben. Dass man dieses Geschäft über zwei Jahre verschleppt hat, statt es ordentlich über Finanzkommission und Einwohnerrat abzuwickeln, hatte seinen Grund. Man war sich bewusst, dass man in der Grossstadt diesbezüglich grosszügiger denkt als in der kleinkarierten Vorortsgemeinde. Auch hat man damit gerechnet, dass der Grossstadtrat zum Teil in Unkenntnis der Fakten sich kaum dieser Rechnungsposition annimmt. Beinahe wäre diese Rechnung aufgegangen. Heute begeben sich diese Leute nun in die Opferrolle, um ihren persönlichen Politischen Schaden zu begrenzen. Bisher ist ihnen dies nämlich immer gelungen. So etwa im Dezember 2001 als eine Sonderkommission den Rücktritt des Gesamt-Gemeinderates gefordert hat. Schon damals waren GP Wicki und SV De Bona dabei. Statt zumindest die nötigen Schlüsse zu ziehen haben ihre beiden Parteien CVP/FDP aus vollen Rohren gegen die SOKO geschossen. Brisant ist auch der Umstand, dass die beiden CVP-Mitglieder der SOKO Heidi Fähndrich und Stefan Roth anschliessend im Gemeinderat Littau Einsitz genommen haben. Daraufhin war verschiedenen Gemeinderäten jedes Mittel recht um auf die SVP und deren Fraktions-Chef in menschenverachtender Weise zu schiessen. und jede Menge "Dreck" auf ihn zu schleudern. Nach dreizehn Jahren Tätigkeit als Fraktions-Chef muss ich ernüchternd feststellen, dass Littau nicht vom Gemeindrat unter der Kontrolle des Einwohnerrat's geführt wurde, sondern vielmehr regierte der Littauer Gemeinderat in diktatorischer Art mit der Unterstützung der "Grauen Eminenz" von CVP und FDP. Darin liegt scheinbar auch der Grund, dass der Einwohnerrat von vielen LittauerInnen als reine "Muppet-Schau" bezeichnet wurde. Nachdem nun immer mehr Sachen publik werden für die das Volk wenig oder gar kein Verständnis hat, versucht man bei ihm mittels Tränendrüse Mitleid zu erwecken. Man versucht sich einmal mehr in die Opferrolle zu begeben. Es bleibt zu hoffen, dass das Volk nicht auf den erneuten Trick hereinfällt und den Betroffenen den längst fälligen Denkzettel verpasst.


Oscar Blaser, ex Frakt.-Chef SVP, Littau

Littauer Gemeinderat - Umstrittene Abgangsentschädigung

Umstrittene Abgangsentschädigung


Vor einem Jahr fusionierte die Gemeinde Littau mit der Stadt Luzern. In einer letzten Gemeinderatssitzung beschlossen drei Gemeinderäte von Littau, dass sie sich eine Abgangsentschädigung auszahlen lassen. Was dabei am meisten "stossend" ist, dass sich FDP und CVP Politiker an Steuergeldern bereichert haben und dies an der letzten Gemeinderatssitzung, an der danach der Einwohnerrat keine Einsicht mehr gehabt hat. Dies ist nicht nur politisch inkorrekt sondern auch juristisch fragwürdig! Eventuell wäre eine Straffanzeige angebracht? Auch die Gemeinderäte, die wohl gewusst haben, dass es nicht korrekt ist und sich nichts auszahlen liessen, haben sich mit dem Verschweigen juristisch fragwürdig benommen. In Luzern mussten Politiker schon wegen kleineren "Delikten" den Hut nehmen. Die betroffenen Parteien FDP und CVP sind nun gefordert, dies mit ihren Kollegen zu regeln.


Urs Meyer, Ruswil

SP Steuerinitiative trifft ältere Menschen

Nicht gegen Abzocker sondern gegen Rentner!


Die SP Steuerinitiative bekämpft nicht, wie grossspurig erklärt die Abzocker; denn die sind Nicht gross davon betroffen. Betroffen sind aber die älteren Menschen in unserem Land! Mit dem Erreichen des 60 Altersjahrs und auch bei Frühpensionierungen kann das gesparte Kapital aus der gebundenen Vorsorge teilweise oder ganz bezogen werden. Diese Beträge, oftmals mehrere 100'000 Franken, unterliegen dann der Einkommenssteuer, welche bei einem Bezug zu einem gesonderten Tarif besteuert würden. Nebst dem ordentlichen Einkommen des Mittelstandes und der Auszahlung der Vorsorgegelder wird die von der SP genannte Limite von 250'000 Franken steuerbares Einkommen für ein oder mehrere Jahre deutlich überschritten. Also werden nicht die Abzocker zusätzlich steuerlich belastet, sondern ein grosser Teil der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Bürger welche ihre Eigenverantwortung wahrgenommen haben, und für ihr Alter gespart haben müssen Einmal mehr die Staatskasse alimentieren. Das ist das wahre Gesicht der SP-Steuerinitiative, die es deutlich zu verwerfen gilt.


Marcel Omlin SVP Kantonsrat Rothenburg 078 827 68 30

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