Ein überstürzter Atomausstieg wäre fatal

Ein überstürzter Atomausstieg wäre fatal und auf "Bauchgefühl" (Angstmacherei) gegründet.


Leserbrief von Katja Staub


Es ist eine ganz schreckliche Sache, die in Japan passiert. Aber die Hauptinsel dieses Landes hat sich um 2,4 Meter verschoben (Spiegel online 18.3.11)!  Wenn sich eine Insel oder ein Land um 2 Meter verschiebt, ist klar, dass da nichts mehr auf einander bleibt. Aber aufgrund dieser Situation in der Schweiz auf Panik zu machen, ist völlig falsch. Warten wir doch einige Monate ab und gehen dann in aller Ruhe dieses Thema an. Es ist unwahrscheinlich, dass auch in der Schweiz in den nächsten Monaten dasselbe passiert wie in Japan. Also kann das Thema Schliessung von Kraftwerken warten, bis wir alle emotional uns beruhigt haben. Fakt ist, dass die Schweiz ohne Kernkraftwerke den nötigen Strom nicht produzieren kann. So müssten wir noch mehr Strom aus dem Ausland beziehen, was uns vom Ausland sehr abhängig macht und ich als Schweizerin nicht möchte. Zudem hat Frankreich die meisten Kernkraftwerke und diese stehen zum Teil sehr Nahe der Schweizer Grenze. Was ist, wenn eines dieser Werke kaputt geht? Machen wir dann für die Radioaktivität unsere Grenze zu? Andere Variante: Wir verzichten auf einen Teil des Stromes: Z.B. Dürfen über den Mittag keine Waschmaschinen mehr laufen, usw..Wer ist dazu bereit? Jeder der einen Atomausstieg wünscht, empfehle ich, eine Führung, z.B. im CKW zu besuchen. Zudem ein Kernkraftwerk live anzusehen und sich erklären zu lassen. Wer dann immer noch einen Atomausstieg möchte, hat sich breiter informiert. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Schweiz vom Ausland unabhängig bleiben sollte und wir deshalb: 1. Die Sicherheit unserer Kernkraftwerke über arbeiten und 2. alternative Stromenergien weiter ausbauen müssen. Aber einfach nur aufgrund von schrecklichen Bildern und trauriger Berichterstattung aus dem Ausland zu entscheiden, wir steigen aus der Atomenergie aus, finde ich sehr übereilt begründet. Deshalb: Ein sofortiger  Atomausstieg wäre falsch, macht uns abhängig, kostet jeden von uns persönliche Lebensqualität und gauckelt uns eine falsche Sicherheit vor!


 Katja Staub, Kantonsratskandidatin SVP Luzern-Land

Eine absolute Sicherheit wird es nie geben

Eine absolute Sicherheit wird es nie geben


Leserbrief von Räto Camenisch


Eine absolute Sicherheit hat es  und wird es auch nie geben. An die relative Sicherheit welche uns die Natur seit Erdbeginn bietet haben wir uns gewöhnen müssen. Der Kampf des Menschen gegen die entfesselten Naturgewalten und Krankheiten ist seit Jahrtausenden im Gang und wird immer raffinierter. Trotzdem bleibt unsere Sicherheit in der Natur etwa  gleich wie die Chancen von Ameisen auf einer Autobahn ! (Erdbeben,Felsstürze Unwetter,Radonbelastung,Vulkane)


Etwas anderes ist es mit den Gefahren die wir Menschen selbst geschaffen haben (Atom,Verkehr, Staumauern,Kriege, Terrorismus,Klimaschädigung ,Kriminalität und Migration.)


Das Potential für  apokalyptische nukleare Gefahren besteht eigentlich schon seit Einführung der Atomprogramme,die zur tödlichen Atombombe und zur zivilen Nutzung der Atomkraft geführt haben. Spätestens nach Harrisburg und Tschernobyl haben wir gemerkt, dass wir mit dieser Energiequelle vorsichtig umgehen müssen. Jetzt nach Fukushima muss der Geist wieder in die Flasche zurück! Die Nutzung der Atomkraft ist eigentlich besiegelt aber noch nicht zu Ende.


Wir wollen einen Ausstieg mit Augenmass ohne Abwürgen der Wirtschaft und unserer Lebensgewohnheiten.  Nach 40 Jahren bequemer Kernenergie brauchen wir einen geordneten Rückzug mit grösstmöglicher Sicherheit (auch in den Nachbarländern) unter  Ausschöpfung aller erneuerbaren Energiequellen soweit sie  Sinn machen. Selbst der Neubau eines modernen sicherheitstechnisch optimalen Reaktors als Ersatz für einen veraltetes Werk, könnte als Uebergang zum  endgültigen Ausstieg durchaus nötig sein. Gaskraftwerke könnten auch den Uebergang sichern, sind aber CO2-Schleudern,eigentlich das letzte was wir für unser Klima brauchen.   Energie sparen, Ausschöpfen  erneuerbarer Energiequellen und bauliche energieoekonomische  Veränderungen   sind immer mehr das Gebot der Stunde.  Das alles wird sehr,sehr viel kosten und eines ist sicher, die Zeit der billigen Energie ist unwiderruflich vorbei !                                                                                            Der Weg zwischen schwindenden fossilen Brennstoffen,Klimaproblemen,grosstechnischen und atomaren Gefahren,Naturkatastrophen und den Ansprüchen an ein modernes Leben sowohl für uns als auch für  Milliarden von Menschen, die ein solches immer noch anstreben (wollen und müssen) ist eine  Wanderung zwischen Scylla und Charybdis und damit noch für Generationen fast eine Quadratur des Kreises.                                                                                                                                       Eine eigentlich fast zu hohe Herausforderung für eine  "classe politique",die es gewohnt ist,mit ideologischen Scheuklappen und Eigeninteressen an Probleme heranzugehen und sich dabei zu zerfleischen.


Darum behalten wir die Nerven !   Beschliessen wir im Prinzip den Atomausstieg, aber mit wirtschaftlichem Augenmass, grösstmöglichen Sicherheitsanforderungen und ohne Vernachlässigung aller übrigen Gefahren. Ueberhastete Abschaltungen ,Notfall-Ausstiegsszenarien und politische Katastrophen-Trittbrettfahrerei sind  offensichtlich populistisch motiviert und ein Spiel mit der Angst unserer  verunsicherten Bevölkerung.  Wir wollen eine überlegte , nachhaltige Lösung !


Es ist also noch viel zu tun, packen wir es an  


Räto B. Camenisch  Kantonsratskandidat SVP  Kriens

CVP "Kampf-Strategie" gegen die erstarkte SVP:

CVP "Kampf-Strategie" gegen die erstarkte SVP: = ZENSUR !


 Die CVP-dominierte Redaktionskommssion eines gemeindeeigenen Mitteilungsblattes - unter dem Vorsitz des CVP-Gemeindepräsidenten(!!), - stösst sich am Inhalt des Beitrages der SVP Ortspartei im Blettli und  spielt sich als Zensurbehörde auf. Der Beitrag der SVP wird mit einer abstrusen Begründung nicht veröffentlicht. Die Zensoren begründen die Ablehnung des SVP-Beitrages damit, dass dieser keinen genügenden, direkten Bezug zum lokalen Geschehen und der Politik in der Gemeinde habe.


Der Beitrag hatte aber sehr wohl Lokalbezug! Der Autor des SVP-Beitrages hatte nämlich nichts weiteres gemacht, als das örtliche Resultat der Abstimmung zur "Entwaffnungsinitiative" einer genauen Analyse unterzogen. Dabei stellte er fest - und berichtete auch darüber -, dass die linken Parteien im Ort (SP, CSP) mit ihrer JA-Parole nicht einmal die eigenen WählerInnen erreichten. So war der prozentuale Anteil der JA-Stimmen zur Entwaffnungsinitiative kleiner als der Anteil der Parteistimmen dieser Parteien an den Kantonsratswahlen. Diese Wählerinnen mochten also ihren eigenen Parteioberen einmal mehr nicht vertrauen. Überzeugender waren für die BürgerInnen die Argumente der SVP, der Schützen, der Jäger und der freiheitliebenden, verantwortungsvollen Menschen in den so genannt bürgerlichen Parteien der Mitte, deren Parteieliten immer mehr nach links abdriften.    


Deshalb erlaubte sich der Autor der SVP auch, das Kind beim Namen zu nennen; er kritisierte die Linken und warf diesen vor, heimatmüde zu sein und nicht mehr zu den Schweizer Werten und Traditionen zu stehen.


Das war aber für die CVP-Linken Zensoren zu viel. Sie suchten , und fanden - den Grund, den Beitrag zu streichen. So wirkte früher die Zensurbehörde der DDR auf Weisung des Politbüros. Ob die Redaktionskommission in der Provinz nun diese DDR-Praktiken nachäfften oder ob sie die ähnliche, ab und zu angewendete Praxis eines Monopolmediums hierzulande als Vorbild nahm, wäre noch zu klären.


Werni Birrer, Alpnach

Hoch lebe die Krienser CVP Filzokratie!

++++ die Publikation dieses Leserbriefes wurde von der NLZ verweigert ++++


 Gegendarstellung zum Leserbrief von Hansruedi Kunz vom 09. März 2011


 Titel: Rebbau in Kriens: Übung ist abzubrechen


Warum tut sich die CVP so schwer mit dem geplanten Weinberg von zwei Hektaren in der Liegenschaft Unterhus? Die Antwort ist eigentlich sehr plausibel. Der Pächter der Liegenschaft Unterhus ist ein Freund und Parteikollege des Krienser CVP Prä­sidenten und Kantonsratskandidaten Hansruedi Kunz. Das verschweigt Hansruedi Kunz in seinem Leserbrief! Offenbar halten CVP Politiker immer zusammen und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn, und  ins besonderen, wenn es die eige­nen Interessen tangiert.


 Erst kürzlich hatte die CVP- Fraktion im Einwohnerrat Postulat durchgebracht, wel­che an der Motelstrasse eine Tempolimite von 30KmH verlangt. Zusätzlich zur Tempolimite wird noch die Strassenbeleuchtung auf Gemeindekosten gefordert. Das brisante an der ganzen Sache ist, dass der Liegenschaftsbesitzer an der Mo­telstrasse ebenfalls eine CVP Konifere ist. 


 Hoch lebe die Krienser CVP Filzokratie!


 Peter Portmann
(Präsident der SVP Kriens)

Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf

"Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf


 Kommentar von KR Paul Winiker zum Interview im Abend-Blick mit Herbert Fischer


 Fasnacht stört den Wahlkampf"


Mag sein, dass sich die Luzerner bis zum Aschermittwoch nicht mit Politik beschäftigen mögen. Ich gehöre auch  dazu.


Am Aschermittwoch hat die SVP aber themenmässig den Turbo gezündet. Ueber 500 Zuhörer haben den Referaten von Regierungsratskandidat Urs Dickerhof (Schwerpunkt die verfehlte Bildungspolitik an den Volks-Schulen) und von Alt Bundesrat Blocher in Sursee beigewohnt. Christoph Blocher hat dabei die Themen aufgerollt, wo die SVP die ärgsten Fehlentwicklungen ortet: Aufgabe der nationalen Souveränität, Oeffnung der Grenzen für Scheinselbständige etc., Zuwanderung zu unserem Sozialsystem, die drohende "Flüchtlingswelle" aus Nordafrika, wo uns die Schengen/Dublin Knüppel-Verträge daran hindern, unsere Südgrenze wirkungsvoll zu sichern und den Zustrom einzudämmen. Auch die Verpulverung des Volksvermögens für die Stützung des maroden Euro und die exorbitanten Kredite an den Weltwährungsfonds wurden thematisiert.


Herr Fischer liegt völlig falsch mit der Aussage, die SVP führe wie die anderen Parteien einen Personen-Wahlkampf. Das Gegenteil ist wahr. Bitte schauen Sie sich die Wahlplattform der SVP Luzern an. Die SVP Luzern führt einen pointierten Themenwahlkampf und setzt das Einstehen für die bewährten Werte der Schweiz vor die persönlichen Interessen der Kandidaten.


 Paul Winiker, Kantonsrat SVP, Kriens


 Siehe dazu:


http://www.svplu.ch// Wahlplattform

Wie weit wird sich die CVP noch öffnen ?

Wie weit wird sich die CVP noch öffnen ?


 Leserbrief von Oscar Blaser


Nachdem die einst Bürgerliche CVP immer weiter nach Links abgedriftet ist, sieht die Luzerner CVP noch bei Kosovo-Albanern ein ansehnliches Wähler-Potential. Sie verhilft dieser Volksgruppe , grösstenteils Moslems , bei der Gründung ihrer eigenen Gruppierung. Zudem will die CVP diese Leute in ihre Partei einbinden, indem deren Vertreter in der CVP-Parteileitung Einsitz nehmen und als Delegierte eingeladen werden. Die CVP betont, dass auch Moslems willkommen seien. Werden also bei dieser C-Partei Beschlüsse künftig nicht bloss links- sondern moslemlastig gefällt ? Wen wunderts, wenn das Schweizervolk bei einer Umfrage jüngst kund getan hat, dass nicht mehr die CVP sondern die SVP an erster Stelle für die Verteidigung der Christlichen Werte einsteht.  


Wer gehört hat was Frau Leuthart am Treffen der CSU in Deutschland gesagt hat der weiss, dass diese Worte nur bis zu den Herbstwahlen Gültigkeit haben. Sie hat nämlich im Hinblick auf die Herbstwahlen gesagt, dass der EU-Beitritt im Moment kein Thema sei. .Wenn dies so weitergeht wird sich die CVP bald über die Grenzen öffnen. Zwar probiert sie im Vorfeld der Wahlen mit einer SVP-Kopie dem Stimmvolk vorzugaukeln, dass sie für eine unabhängige Schweiz einstehen würde. Tatsache ist aber das Gegenteil. Es stellt sich also die Frage wann nehmen nach den Kosovo-Albanern deutsche CSU Vertreter in der CVP-Parteileitung Einsitz und beeinflussen an deren Delegiertenversammlungen diese Partei. Damit zeigt die CVP selber dass ihre "Liebe zur Schweiz" ein plumpes Schlagwort für die kommenden Wahlen ist  


Oscar Blaser,  Littau

Kosovarenpartei verärgert CVP-Basis

Kosovarenpartei verärgert CVP-Basis


Lserbrief von Werni Birrer


Dass die verschiedenen Geistesblitze des CVP-Präsidenten aus dem Wallis die Basis der CVP Schweiz immer wieder verärgert, ist ja hinlänglich bekannt.


Irrleuchtend scheint für viele Parteimitglieder der CVP nun aber auch eine Idee des ebenso eifrigen CVP-Präsidenten des Kantons Luzern zu sein. Zusammen mit anderen der CVP-Elite, will er eine Kosovaren-Gruppierung in die Partei aufnehmen. Christlich-demokratische Kosovaren nennt sich die Gruppe. Als "Aufnahmebedingung" soll gelten, dass man sich mit den christlichen Grundwerten, wie sie auch in den CVP-Statuten festgehalten sind, identifiziere. Der christliche Glaube sei jedoch kein Kriterium , die Vereinigung stehe auch Muslimen offen. Das ist ja nun wirklich tolerant; Man muss sich zu christlichen Grundwerten bekennen, darf aber auch überzeugter Muslim sein, - alle Achtung. Das ist entweder typische Mittepartei-Politik - mit ein wenig von diesem, ein wenig vom anderen - oder schlicht und einfach, wie es mein Kollege sagte, "Wischi-waschi"-Politik!


Man stelle sich vor, in zehn Jahren könnte eine Zeitungsschlagzeile zum Beispiel so heissen: "Der christliche - und der muslimische Flügel der CVP-Luzern haben sich darauf geeinigt, dass die Beachtung christlicher Grundwerte fortan nicht mehr Aufnahmebedingung für einen CVP-Beitritt ist".


Angesichts der wachsenden Zuwanderung verschiedenster Volksgruppen kann man auch gespannt sein, wen die CVP als nächstes in ihren Reihen aufnimmt.


Eine bessere Lösung für integrierte und integrationswillige BürgerInnen mit ausländischen Wurzeln ist der Beitritt in das von Nationalrätin Yvette Estermann gegründete Migranten-Komitee "Neue Heimat Schweiz". Diesem traten bei: Dragan Radulovic, Luzern, Enesa van der Sluys, Kriens, Ferdi Topral, Luzern, Francesco Luca, Luzern, Maria Budimir, Weggis, Massimo Tecchiati-Röde, Horw, Numa Nunez, Luzern, Pilar Nunez, Luzern, Vladimir Klepoch, Nebikon.


 

Zur Entwaffungsinitiative vom 13. Februar

Zur Entwaffungsinitiative vom 13. Februar


 Die geistige und ideologische Landesverteidigung hat schon lange begonnen. Die SP hat an ihrem Parteiprogramm fast einstimmig beschlossen "der EU sofort beizutreten", "den Kapitalismus abzuschaffen", "den Sozialismus einzuführen", und "die Armee abzuschaffen". Es ist jedermann ersichtlich dass es sich hier um ein sehr ideologisch geprägtes Parteiprogramm handelt, welches die SP direkt und fast einstimmig von den marxistisch-leninistischen Extremisten übernommen hat.


Um so mehr gilt es solche Ideologien mit den Ideologien zu bekämpfen, welche unser Land stark und sicher gemacht haben: Neutralität, Unabhängikeit, Souveränität, direkte Demokratie, eine schlagkräftige Milizarmee sowie Selbstverantwortung. Wir tragen eine grosse Verantwortung gegenüber unsern Nachkommen, um ihnen eine Schweiz übergeben zu können, welche ihren Namen noch verdient. Verteidigen wir alle unser wunderschönes Land gegen den Zerfall welche diese linken Ideologien eingeleitet haben!


Vorerst gilt es uns vehement gegen die Entwaffnungs-Initiative einzusetzen und Verwandte, Bekannte, Freunde, Kollegen etc. zu ermutigen, dieser linken Initiative mit einem starken Nein zu begegnen. Hier nochmals kurz die Hauptargumente für ein NEIN: Suizidprobleme und häusliche Gewalt müssen anders gelöst werden, denn mit dieser Initiative wird überhaupt nichts gelöst! Diese Menschen haben psychische Probleme und benötigen Hilfe und Therapie. Ohne diese Hilfe werden sie zu anderen Hilfsmitteln greifen um sich oder evtl. andere umzubringen. Die Initiative löst diese Probleme nicht und hat auch nicht im Sinn, die eigentlichen Kriminellen, die unser Land seit Jahren unsicher machen, härter zu bestrafen! Der einzige Erfolg den die Initianten bei Annahme verbuchen könnten wäre eine Schwächung unserer Milizarmee. Armee-Experten haben mir erklärt dass die Abschaffung des Obligatorischen eine automatische Folge wäre. Den Initianten ist eine Schwächung unsere Armee egal, sie freuen sich sogar darüber, denn es wären zwei Schritte näher zur Abschaffung der Armee.


Vielleicht werden wir irgendwann einmal unsere Armee brauchen um nicht nur ein Menschenleben zu retten, sondern Tausende! Deshalb alle an die Urne mit einem kräftigen NEIN!


Bruno Dreier, Schwarzenberg (Neumitglied SVP Schwarzenberg)

Die fetten Jahre der CKW

Die fetten Jahre der CKW


  In der NLZ vom 27. Januar können wir Luzerner es einmal schwarz auf weiss sehen: Die Luzerner CKW ist für die Muttergesellschaft AXPO eine Milchkuh. Während die AXPO und ihre Tochtergesellschaft EGL, ihr Betriebsergebnis gegenüber dem letzten Jahr halbiert haben, konnte die CKW trotz Ausfall des Kernkraftwerkes Bugey 3, an dem die CKW eine namhafte Beteiligung hat, ihren Gewinn noch steigern. Wie geht das ?  Das geht nur, weil wir Luzerner Stromkonsumenten wöchentlich über 3 Millionen Franken mehr für den Strom zahlen, als die Kunden in den AXPO ,Kantonen. Langsam aber sicher merkt die Luzerner Bevölkerung, dass sie ausgenommen wird. Eines Tages wird auch die Regierung, die Verwaltung und Gemeindevertreter nicht darum herum kommen, sich intensiv mit dem Stromproblem zu beschäftigen, denn die hohen Strompreise gefährden den Wirtschafts-Standort Luzern.


 


Robert Odermatt


Kantonsrat SVP Horw

Die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden.

Leserbrief


 


La gazza ladra - Gioacchino Rossini lebt auch in der Politik!


Die Gazza ladra, die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden. Vor rund 200 Jahren wurde an der Mailänder Scala diese Oper vom berühmten Koch und Komponisten Gioacchino Rossini uraufgeführt. Die Geschichte handelt von einer Elster, die den Menschen Sachen gestohlen hat.


Nun, nach rund 200 Jahren hat diese Elster eine Reinkarnation im Körper der CVP gefunden!


2007 hat die SVP Schweiz einen Vertrag mit dem Volk geschlossen , die CVP einen Vertrag mit dem Wähler; dies im Januar 2011. Im Oktober hat die SVP Schweiz den Wahlslogan "Schweizer wählen SVP" entwickelt und publiziert. Im Januar 2011 hat die Luzerner CVP einen ähnlichen Slogan veröffentlicht, dies mit der lapidaren Ausrede, sie hätten Diesen schon lange vor der SVP entwickelt!


Wenn sich auch wie in der Oper die Geschichte der diebischen Elster wiederholt, dann wissen wir wo die CVP ladra landet! Das Kopieren vom Original hat selten Qualität und der Wähler kann, denn er ist mündig,  Original von Kopie unterscheiden!


 Marcel Omlin, Kantonsrat

Sicherheit garantieren ist eine Kernaufgabe des Staates

LESERBRIEF


 Die Sicherheit garantieren ist eine Kernaufgabe des Staates


 Die Aussage von Bundesrätin Doris Leuthard in der Sonntagspresse wonach die Parteien für die Sicherheit zuständig seien klingt beinahe lächerlich. Zudem zeigt diese Aussage wie hilflos der derzeitige Bundesrat regiert. Er ist scheinbar nicht Willens das Recht durchzusetzen. Vielleicht wäre es gut, wenn er für einmal in diesem Bereich einen Blick über die Grenzen werfen würde. Dort werden Chaoten  mit entsprechender Härte angefasst. Jüngst haben drei jugendliche Schweizer zu spüren bekommen was es heisst von der Deutschen Justiz angefasst zu werden. Warum verschliesst eigentlich der Bundesrat in diesem Bereich die Augen vor seinen sonst so grossen Vorbildern in der EU ?  Vor Jahren haben Rechtsexreme Chaoten in unserem Land für Aufsehen gesorgt. Dagegen ist man richtigerweise entschieden vorgegangen und hat sogar die nötigen gesetzlichen Grundlagen zu deren Bekämpfung geschaffen Für mich ist unverständlich, dass man gegen die Chaoten aus der Linksautonomen Szene nicht die gleichen Massstäbe anwendet, wie man dies erfolgreich bei der Bekämpfung der Rechtsextremen getan hat. Wie lange wollen Regierung und Justiz diesem Treiben Linksextremer Gruppierungen noch tatenlos zuschauen ? Ist  es nicht bedenklich wenn der Kanton Waadt dem Druck dieser Linken Chaoten nachgibt und die grösste Partei zur Durchführung ihrer ordentlichen Delegierten-Versammlung auf ein winterliches Feld verweist, da er angeblich die Sicherheit sonst nicht garantieren könne. Es müsste eigentlich nachdenklich stimmen, wenn Andersdenkende ständig angegriffen, oder wie im Fall von Hans Fehr auf offener Strasse grundlos brutal zusammengeschlagen werden. Dass die Landesregierung die Lösung dieses Problems nun an die Parteien abschieben will, zeigt deutlich auf, dass sie die negativen Auswirkungen auf das Ansehen unseres Landes verkennt. "Die Sicherheit garantieren ist eine Kernaufgabe des Staates", auch wenn die mehrheitlich linkslastige Landesregierung gegen Linksautonome vorgehen muss. Chaoten können wir in der Schweiz keine gebrauchen, gleichgültig ob Rechts- oder Linksextrem.


Oscar Blaser,  Littau

Ein tragischer Unfall wirft Fragen auf

Ein Mann, 35-jährig, tödlich verunfallt bei dem Freizeitvergnügen Schlitteln. Eine Tragögie, wie jeder Unfall auf den Schneepisten.



Doch, der Mann, ein syrischer Asylbewerber: Wie kommt ein Asylbewerber zu dem nicht ganz günstigen Freizeitvergnügen? Die Fahrt mit ÖV oder Auto nach Stöckalp, das Ticket der Bahn und die Schlittenmiete!
Wer ist also verantwortlich für diesen Unfall? Der Verunfallte selber mit einem Suizied-Versuch (doch woher das Geld). Die Gemeinde, welche, einer noch nie im Schnee gewesenen Person, die Mittel zur Verfügung gestellt hat. Die Personen im Umfeld des Verunfallten.
Auf jeden Fall muss man sich fragen, wie de Asylbewerber zum Freizeitvergnügen auf der Frutt kam

Der Schock sitzt scheinbar immer noch tief

Der Schock sitzt scheinbar immer noch tief


Seit der Abstimmungsniederlage vom 28. November über die Ausschaffungs-Initiative stehen FDP und CVP scheinbar unter Schock. Diese Niederlage hat ihnen ein Jahr vor den eidgenössischen Wahlen gezeigt wie das Volk in Wirklichkeit denkt. Seit diesem Zeitpunkt ist ihr Zickzack-Kurs noch ausgeprägter. In ihrer Notsituation versuchen sie die SVP zu kopieren. Und zwar sowohl im Poltischen Tagesgeschäft, als auch bei der äusseren Wahrnehmung. Nachdem vorher beide möglichst rasch Richtung EU drängten, ist plötzlich dieses Thema in den Hintergrund gerückt. Was Frau Leuthold vor den CSU-Abgeordneten in Deutschland zu diesem Thema zu Protokoll gab, liess aufhorchen. Wären wir nicht in einem Wahljahr, so bestünde Anlass zu berechtigter Hoffnung. Es ist aber leider davon auszugehen, dass dies vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen geschah. Somit folgte sie dieser Einladung vor allem aus parteitaktischen Gründen. Also ein Beitrag von CVP-Frau Leuthard an ihre Partei im Kampf gegen den dauernden Wählerschwund ihrer Partei.


 Am 25. Oktober verabschiedeten die Delegierten der SVP Schweiz den Wahlkampf-Slogan "Schweizer wählen SVP" und wurden deswegen von den Mitteparteien arg kritisiert. Der Spott an die Adresse der SVP " sind denn die anderen 70% keine Schweizer" war massiv. Dass nun heute die Luzerner CVP den Wahlspruch "Luzerner wählen CVP" präsentiert ist zwar nicht strafbar, schon eher lächerlich und zeigt zudem die Ideen- und Hilflosigkeit der CVP deutlich auf. Die Kampfansage an die SVP, verbunden mit eigentlichen Drohungen zeigt deutlich auf wie viel Verlass auf diese Partei ist. So hat bei der Ersatzwahl von Guido Graf die SVP geschlossen den CVP-Kandidaten unterstützt. Als "Dankeschön" gibt dieselbe Partei heute bekannt, dass ihr Kampf bei den kantonalen Wahlen nur gegen die SVP gerichtet sei !  


Dennoch bleibt zu hoffen, dass die Mitteparteien nach dem Verdikt der Volksmehrheit handeln und ihre Linkslastigkeit endgültig aufgeben und zusammen mit der SVP eine Mitte-Rechts-Regierung bilden, so wie sich dies die überwiegende Mehrheit des Schweizervolkes schon lange wünscht


 Oscar Blaser,  Littau

«Warum NEIN zur Waffeninitiative?»

«Warum NEIN zur Waffeninitiative?»


 Als ich vor Jahren in die Schweiz kam, lernte ich, dass es hier normal ist, dass Angehörige der Armee ihre persönlichen Waffen mit nach Hause nehmen können. Diese Tatsache will die Entwaffnungs-Initiative beenden und ich frage Sie: Wird dadurch die Sicherheit des Landes gestärkt? Können Gewalttaten und Selbstmorde verhindert werden, indem man mündige, pflichtbewusste Bürger schikaniert. Indem man Angehörigen der Armee unterstellt, dass sie ihre Waffe missbrauchen? Sagen Sie mir, welcher Schurke, Verbrecher oder Gewalttäter wird seine illegal erworbene Waffe registrieren lassen? Die Initianten erreichen genau das Gegenteil dessen, was sie behaupten: Die Initiative verhindert keinen kriminellen Missbrauch der Waffen, entwaffnet und entmündigt aber diejenigen Kräfte, welche für die Sicherheit der Schweiz zu sorgen haben! 


Staat und Bürger


Eine weitere Frage stellt sich: Wird durch die Initiative die Beziehung und das Vertrauen zwischen Staat und Bürgern besser? Ich bin im totalitären System der sozialistischen Tschechoslowakei aufgewachsen und kann Ihnen sagen: In den ehemaligen Ostblock-Armeen wurden kaum je Schiessübungen mit scharfer Munition durchgeführt. Man hatte Angst davor, dass die Soldaten sich damit gegen die kommunistische Diktatur zur Wehr setzen könnten.


 Die Sicherheit der Frauen


 Was mich als Frau verletzt: Die Initianten missbrauchen Frauen, indem sie uns irrtümlich versprechen, die Initiative würde die Sicherheit , besonders von Frauen , erhöhen. Aufschlussreich: Genau diejenigen Personen, welche sich sonst immer für Frauenrechte einsetzen, missbrauchen in diesem Fall die Frauen als Mittel für ihre Propaganda ungefragt.


 Darauf haben couragierte Frauen eine Antwort: Sie erlernen den sachgerechten Umgang mit einer Waffe als Sportgerät in einem Schützenverein. Dann sind sie nicht mehr so einfach beeinflussbar!


 Entscheidend für ein Delikt ist doch die Gewaltbereitschaft eines Menschen, eines Täters , nicht die Tatwaffe!


 Der Füllfederhalter ist ebenso wenig schuldig an einem beleidigenden Pamphlet wie eine Waffe an der Untat eines Kriminellen. Schuldig ist der Täter!


 Deshalb: NEIN zur Waffeninitiative!


                                                                                              Yvette Estermann

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21. Mai 2018 12:00
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