Deutlicher Wähler-Auftrag an die SVP

Deutlicher Wähler-Auftrag an die SVP


 Leserbrief  von Oscar Blaser


Der heutige Abstimmungs-Sonntag hat auch im Kanton Luzern aufgezeigt was schweizweit auf allen Ebenen längst praktiziert wird. Man will der SVP so lange wie möglich den Einzug in die Exekutive versperren. Man wirbt auf den Plakaten für Kontunität um das Wort Konkordanz nicht verwenden zu müssen.


Die Mitteparteien verlieren zwar im Freien Fall massiv an Wählerstimmen arbeiten aber dennoch lieber mit Linken und Parteilosen zusammen, anstatt zusammen mit der SVP eine Bürgerliche Politik zu betreiben. Man stellt also nach den Wahlen fest dass die Worte des CVP-Präsidenten ernst gemeint waren, als er vor den Wahlen die SVP als grössten Feind bezeichnet hat.


Anders sieht es im Parlament aus wo nach Proporz gewählt wird. Hier hat die SVP die FDP als Nummer zwei deutlich abgelöst und ist der CVP auf den Fersen. Es scheint als wolle das Stimmvolk die SVP aus der verfilzten Luzerner Regierung fernhalten, um ein zuverlässiges Instrument zur Kontrolle und Ueberwachung des Regierungsrates einsetzen zu können. Die Eskapaden und die Uneinsichtigkeit das dieses Gremium in letzter Zeit an den Tag gelegt hat, erfordert eine Oppositions-Partei die diesen Leuten genauestens auf die Finger schaut. Die SVP hat in den letzten Jahren mehrmals bewiesen, dass sie dies als einzige Partei auch tut


 Oscar Blaser,  Littau

Abschiedsgeschenk des Littauer Gemeinderates

Littau, 02. Mai 11                             


Leserbrief von Oscar Blaser


Ein weiters Abschiedsgeschenk des Littauer Gemeinderates


 Kurz vor der Fusion hat der Littauer Gemeinderat darauf gedrängt, dass er über das Schicksal der Neuhushofmatte selber bestimmen konnte. Das Geschäft musste also im Eilzugstempo den Einwohnerrat passieren. Fragen waren kaum erlaubt, um dieses Geschäft noch als eigenständige Littauer zu entscheiden ! Vor allem Gemeinde-Präsident und ,ammann haben es mit Unterstützung der Mitte-Parteien fertig gebracht, dass die gesamte Parzelle nicht wie vorgesehen für Alterszwecke verwendet werden musste. Dass nicht wie angestrebt die grösste Baugenossenschaft zum Zug kam, ist als nicht kalkulierter "Betriebsunfall" einzustufen.


Nachdem auf der Neuhushofmatte die Profilstangen aufgestellt wurden, war auch für das Littauer Volk optisch erkennbar, zu welchem Unsinn die Behörden JA gesagt hatten. Nachdem derselbe Gemeinderat über Jahre eine "Dorfplatzkommission" im Einsatz hatte, zählte dieser Aspekt plötzlich nicht mehr. Man freute sich vielmehr darüber, dass man es geschafft hatte, die ursprüngliche Absicht mit der Neushushofmatte zu bodigen.


In Littau regt sich nun Widerstand, doch die Mitte-Parteien schweigen weil sie wissen, dass die Urheber in ihren eigenen Reihen zu suchen sind. Die einzige politische Gruppierung die offen "Farbe bekennt" hat ist die SVP Littau. Somit häben wir also die "Feuerprobe" bestanden und bewiesen dass es die Partei vor Ort braucht, und dass sie sich nicht vom Politfilz der andern hat beeindrucken lassen. Alle andern haben geschwiegen, so auch sämtliche Littauer Vertreter des Grossen Stadtrat's.


 Am 28 November 10 haben wir dem Stadtrat per Einschreibebrief unseren Unmut über den Gestaltungsplan  "Neuhushof" kund getan. Heute, also rund vier Monate später haben wir nun die Mitteilung erhalten, dass die Besitzerin den Gestaltungsplan in seiner ursprünglichen Form zurückgezogen habe, was als Teilerfolg gewertet werden kann.


Oscar Blaser,  Littau

Bessere Verhältnisse

Bessere Verhältnisse


Riesige Guthaben bei der EZB, beim IWF oder Zahlungen in den Kohäsionsfond, in Entwicklungshilfe. Es ist Volksvermögen. Darum fehlen dem Bund, den Kantonen und Gemeinden Gelder für Ausbildung, Gesundheitswesen oder Infrastruktur. Irgendwann fehlt Geld. Der Bundesrat und das Parlament erhöhen die Steuern und Abgaben. Auf die Dauer geht diese Rechnung nicht auf. Es sind kleine Schritte, die die Belastungen ausmachen: Jedes Jahr weit über der Teuerung anfallende Gesundheitskosten, die MwSt ab 2011 um 0,4 %, die Erhöhung der Arbeitslosenversicherung. Was ist in Vorbereitung? Erhöhung des Benzinzolls, CO2-Abgaben, Vignette zu Fr. 100.-, teurere Bahnbillete. Die SVP kämpft für das Wohl des Volkes. Es geht darum, rechtzeitig die Masslosigkeit und Verschwendung zu stoppen. Jetzt reicht es. Es gibt eine einzige Partei, die dieser Verluderung Einhalt gebieten will. Die SVP sorgt für bessere Verhältnisse. Darum wählen Sie SVP.


Alois Zoll, SVP, Meierskappel


 

Wie man mit viel mehr Geld die Schule kaputt macht

 "Integrative Förderung":


"NLZ vom 27. März 2011 - Schon 2. Klässler fliegen von der Schule" 


von Paul Winiker, Kantonsrat


Wie man mit viel mehr Geld die Schule kaputt macht


 Mit der "Integrativen Förderung" (=Aufhebung aller Kleinklassen in der Primarschule) wurde an den öffentlichen Schulen etwas angerichtet, was uns teuer zu stehen kommt. Warum? Es gibt es eine breite Uebereinstimung, dass die Heterogenität an den Schulen zunimmt, d.h. die Schüler bringen immer ungleichere Voraussetzungen für den Erfolg im  Schulunterricht mit. Die richtige Antwort darauf wäre eigentlich eine stärkere Differenzierung des Angebotes, damit die Schwachen nicht über- und die Starken nicht unterfordert sind. So würde eine wettbewerbsorientierte und gescheite Organisation auf diese Situation reagieren.


In der Luzerner Bildungspolitik macht man das genau umgekehrt. Man hebt die Kleinklassen auf und placiert die Schwächeren mit den Stärksten in der gleichen Klasse. Aus den Kleinklassen werden auch die "verhaltensauffälligen" integriert, d.h. die renitenten, die sich an keine Regeln halten im Schulunterricht. Wie soll das nun funktionieren? Die Schülerzahlen pro Klasse müssen nun drastisch reduziert werden unter 20 Schüler pro Klasse und jede Klassenlehrerin erhält noch Unterstützung  von Hilfslehrern: Sonderpädagogen, Logopäden, Schulsozialarbeiter etc. Das ganze findet im gleichen Schulzimmer oder in Teilklassen statt, deshalb müssen in der Folge die Schulhäuser umgebaut werden, um dies zu ermöglichen.  Die Indikation für Sonderpädagogik-Massnahmen wird sprunghaft zunehmen, wie die Erfahrungen im Kanton Zürich gezeigt haben. Es ist jetzt schon absehbar, dass die Volksschulen mit sehr viel zusätzlichem Geld immer mehr Schüler über- oder unterfordern. Eine Nivellierung nach unten ist programmiert und die berufenen Bildungpolitiker werden auch diesen Flop noch als Stärkung des Bildungsstandortes Luzern verkaufen wollen.


Paul Winiker, Kantonsrat SVP, Kriens

Ein überstürzter Atomausstieg wäre fatal

Ein überstürzter Atomausstieg wäre fatal und auf "Bauchgefühl" (Angstmacherei) gegründet.


Leserbrief von Katja Staub


Es ist eine ganz schreckliche Sache, die in Japan passiert. Aber die Hauptinsel dieses Landes hat sich um 2,4 Meter verschoben (Spiegel online 18.3.11)!  Wenn sich eine Insel oder ein Land um 2 Meter verschiebt, ist klar, dass da nichts mehr auf einander bleibt. Aber aufgrund dieser Situation in der Schweiz auf Panik zu machen, ist völlig falsch. Warten wir doch einige Monate ab und gehen dann in aller Ruhe dieses Thema an. Es ist unwahrscheinlich, dass auch in der Schweiz in den nächsten Monaten dasselbe passiert wie in Japan. Also kann das Thema Schliessung von Kraftwerken warten, bis wir alle emotional uns beruhigt haben. Fakt ist, dass die Schweiz ohne Kernkraftwerke den nötigen Strom nicht produzieren kann. So müssten wir noch mehr Strom aus dem Ausland beziehen, was uns vom Ausland sehr abhängig macht und ich als Schweizerin nicht möchte. Zudem hat Frankreich die meisten Kernkraftwerke und diese stehen zum Teil sehr Nahe der Schweizer Grenze. Was ist, wenn eines dieser Werke kaputt geht? Machen wir dann für die Radioaktivität unsere Grenze zu? Andere Variante: Wir verzichten auf einen Teil des Stromes: Z.B. Dürfen über den Mittag keine Waschmaschinen mehr laufen, usw..Wer ist dazu bereit? Jeder der einen Atomausstieg wünscht, empfehle ich, eine Führung, z.B. im CKW zu besuchen. Zudem ein Kernkraftwerk live anzusehen und sich erklären zu lassen. Wer dann immer noch einen Atomausstieg möchte, hat sich breiter informiert. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Schweiz vom Ausland unabhängig bleiben sollte und wir deshalb: 1. Die Sicherheit unserer Kernkraftwerke über arbeiten und 2. alternative Stromenergien weiter ausbauen müssen. Aber einfach nur aufgrund von schrecklichen Bildern und trauriger Berichterstattung aus dem Ausland zu entscheiden, wir steigen aus der Atomenergie aus, finde ich sehr übereilt begründet. Deshalb: Ein sofortiger  Atomausstieg wäre falsch, macht uns abhängig, kostet jeden von uns persönliche Lebensqualität und gauckelt uns eine falsche Sicherheit vor!


 Katja Staub, Kantonsratskandidatin SVP Luzern-Land

Eine absolute Sicherheit wird es nie geben

Eine absolute Sicherheit wird es nie geben


Leserbrief von Räto Camenisch


Eine absolute Sicherheit hat es  und wird es auch nie geben. An die relative Sicherheit welche uns die Natur seit Erdbeginn bietet haben wir uns gewöhnen müssen. Der Kampf des Menschen gegen die entfesselten Naturgewalten und Krankheiten ist seit Jahrtausenden im Gang und wird immer raffinierter. Trotzdem bleibt unsere Sicherheit in der Natur etwa  gleich wie die Chancen von Ameisen auf einer Autobahn ! (Erdbeben,Felsstürze Unwetter,Radonbelastung,Vulkane)


Etwas anderes ist es mit den Gefahren die wir Menschen selbst geschaffen haben (Atom,Verkehr, Staumauern,Kriege, Terrorismus,Klimaschädigung ,Kriminalität und Migration.)


Das Potential für  apokalyptische nukleare Gefahren besteht eigentlich schon seit Einführung der Atomprogramme,die zur tödlichen Atombombe und zur zivilen Nutzung der Atomkraft geführt haben. Spätestens nach Harrisburg und Tschernobyl haben wir gemerkt, dass wir mit dieser Energiequelle vorsichtig umgehen müssen. Jetzt nach Fukushima muss der Geist wieder in die Flasche zurück! Die Nutzung der Atomkraft ist eigentlich besiegelt aber noch nicht zu Ende.


Wir wollen einen Ausstieg mit Augenmass ohne Abwürgen der Wirtschaft und unserer Lebensgewohnheiten.  Nach 40 Jahren bequemer Kernenergie brauchen wir einen geordneten Rückzug mit grösstmöglicher Sicherheit (auch in den Nachbarländern) unter  Ausschöpfung aller erneuerbaren Energiequellen soweit sie  Sinn machen. Selbst der Neubau eines modernen sicherheitstechnisch optimalen Reaktors als Ersatz für einen veraltetes Werk, könnte als Uebergang zum  endgültigen Ausstieg durchaus nötig sein. Gaskraftwerke könnten auch den Uebergang sichern, sind aber CO2-Schleudern,eigentlich das letzte was wir für unser Klima brauchen.   Energie sparen, Ausschöpfen  erneuerbarer Energiequellen und bauliche energieoekonomische  Veränderungen   sind immer mehr das Gebot der Stunde.  Das alles wird sehr,sehr viel kosten und eines ist sicher, die Zeit der billigen Energie ist unwiderruflich vorbei !                                                                                            Der Weg zwischen schwindenden fossilen Brennstoffen,Klimaproblemen,grosstechnischen und atomaren Gefahren,Naturkatastrophen und den Ansprüchen an ein modernes Leben sowohl für uns als auch für  Milliarden von Menschen, die ein solches immer noch anstreben (wollen und müssen) ist eine  Wanderung zwischen Scylla und Charybdis und damit noch für Generationen fast eine Quadratur des Kreises.                                                                                                                                       Eine eigentlich fast zu hohe Herausforderung für eine  "classe politique",die es gewohnt ist,mit ideologischen Scheuklappen und Eigeninteressen an Probleme heranzugehen und sich dabei zu zerfleischen.


Darum behalten wir die Nerven !   Beschliessen wir im Prinzip den Atomausstieg, aber mit wirtschaftlichem Augenmass, grösstmöglichen Sicherheitsanforderungen und ohne Vernachlässigung aller übrigen Gefahren. Ueberhastete Abschaltungen ,Notfall-Ausstiegsszenarien und politische Katastrophen-Trittbrettfahrerei sind  offensichtlich populistisch motiviert und ein Spiel mit der Angst unserer  verunsicherten Bevölkerung.  Wir wollen eine überlegte , nachhaltige Lösung !


Es ist also noch viel zu tun, packen wir es an  


Räto B. Camenisch  Kantonsratskandidat SVP  Kriens

CVP "Kampf-Strategie" gegen die erstarkte SVP:

CVP "Kampf-Strategie" gegen die erstarkte SVP: = ZENSUR !


 Die CVP-dominierte Redaktionskommssion eines gemeindeeigenen Mitteilungsblattes - unter dem Vorsitz des CVP-Gemeindepräsidenten(!!), - stösst sich am Inhalt des Beitrages der SVP Ortspartei im Blettli und  spielt sich als Zensurbehörde auf. Der Beitrag der SVP wird mit einer abstrusen Begründung nicht veröffentlicht. Die Zensoren begründen die Ablehnung des SVP-Beitrages damit, dass dieser keinen genügenden, direkten Bezug zum lokalen Geschehen und der Politik in der Gemeinde habe.


Der Beitrag hatte aber sehr wohl Lokalbezug! Der Autor des SVP-Beitrages hatte nämlich nichts weiteres gemacht, als das örtliche Resultat der Abstimmung zur "Entwaffnungsinitiative" einer genauen Analyse unterzogen. Dabei stellte er fest - und berichtete auch darüber -, dass die linken Parteien im Ort (SP, CSP) mit ihrer JA-Parole nicht einmal die eigenen WählerInnen erreichten. So war der prozentuale Anteil der JA-Stimmen zur Entwaffnungsinitiative kleiner als der Anteil der Parteistimmen dieser Parteien an den Kantonsratswahlen. Diese Wählerinnen mochten also ihren eigenen Parteioberen einmal mehr nicht vertrauen. Überzeugender waren für die BürgerInnen die Argumente der SVP, der Schützen, der Jäger und der freiheitliebenden, verantwortungsvollen Menschen in den so genannt bürgerlichen Parteien der Mitte, deren Parteieliten immer mehr nach links abdriften.    


Deshalb erlaubte sich der Autor der SVP auch, das Kind beim Namen zu nennen; er kritisierte die Linken und warf diesen vor, heimatmüde zu sein und nicht mehr zu den Schweizer Werten und Traditionen zu stehen.


Das war aber für die CVP-Linken Zensoren zu viel. Sie suchten , und fanden - den Grund, den Beitrag zu streichen. So wirkte früher die Zensurbehörde der DDR auf Weisung des Politbüros. Ob die Redaktionskommission in der Provinz nun diese DDR-Praktiken nachäfften oder ob sie die ähnliche, ab und zu angewendete Praxis eines Monopolmediums hierzulande als Vorbild nahm, wäre noch zu klären.


Werni Birrer, Alpnach

Hoch lebe die Krienser CVP Filzokratie!

++++ die Publikation dieses Leserbriefes wurde von der NLZ verweigert ++++


 Gegendarstellung zum Leserbrief von Hansruedi Kunz vom 09. März 2011


 Titel: Rebbau in Kriens: Übung ist abzubrechen


Warum tut sich die CVP so schwer mit dem geplanten Weinberg von zwei Hektaren in der Liegenschaft Unterhus? Die Antwort ist eigentlich sehr plausibel. Der Pächter der Liegenschaft Unterhus ist ein Freund und Parteikollege des Krienser CVP Prä­sidenten und Kantonsratskandidaten Hansruedi Kunz. Das verschweigt Hansruedi Kunz in seinem Leserbrief! Offenbar halten CVP Politiker immer zusammen und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn, und  ins besonderen, wenn es die eige­nen Interessen tangiert.


 Erst kürzlich hatte die CVP- Fraktion im Einwohnerrat Postulat durchgebracht, wel­che an der Motelstrasse eine Tempolimite von 30KmH verlangt. Zusätzlich zur Tempolimite wird noch die Strassenbeleuchtung auf Gemeindekosten gefordert. Das brisante an der ganzen Sache ist, dass der Liegenschaftsbesitzer an der Mo­telstrasse ebenfalls eine CVP Konifere ist. 


 Hoch lebe die Krienser CVP Filzokratie!


 Peter Portmann
(Präsident der SVP Kriens)

Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf

"Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf


 Kommentar von KR Paul Winiker zum Interview im Abend-Blick mit Herbert Fischer


 Fasnacht stört den Wahlkampf"


Mag sein, dass sich die Luzerner bis zum Aschermittwoch nicht mit Politik beschäftigen mögen. Ich gehöre auch  dazu.


Am Aschermittwoch hat die SVP aber themenmässig den Turbo gezündet. Ueber 500 Zuhörer haben den Referaten von Regierungsratskandidat Urs Dickerhof (Schwerpunkt die verfehlte Bildungspolitik an den Volks-Schulen) und von Alt Bundesrat Blocher in Sursee beigewohnt. Christoph Blocher hat dabei die Themen aufgerollt, wo die SVP die ärgsten Fehlentwicklungen ortet: Aufgabe der nationalen Souveränität, Oeffnung der Grenzen für Scheinselbständige etc., Zuwanderung zu unserem Sozialsystem, die drohende "Flüchtlingswelle" aus Nordafrika, wo uns die Schengen/Dublin Knüppel-Verträge daran hindern, unsere Südgrenze wirkungsvoll zu sichern und den Zustrom einzudämmen. Auch die Verpulverung des Volksvermögens für die Stützung des maroden Euro und die exorbitanten Kredite an den Weltwährungsfonds wurden thematisiert.


Herr Fischer liegt völlig falsch mit der Aussage, die SVP führe wie die anderen Parteien einen Personen-Wahlkampf. Das Gegenteil ist wahr. Bitte schauen Sie sich die Wahlplattform der SVP Luzern an. Die SVP Luzern führt einen pointierten Themenwahlkampf und setzt das Einstehen für die bewährten Werte der Schweiz vor die persönlichen Interessen der Kandidaten.


 Paul Winiker, Kantonsrat SVP, Kriens


 Siehe dazu:


http://www.svplu.ch// Wahlplattform

Wie weit wird sich die CVP noch öffnen ?

Wie weit wird sich die CVP noch öffnen ?


 Leserbrief von Oscar Blaser


Nachdem die einst Bürgerliche CVP immer weiter nach Links abgedriftet ist, sieht die Luzerner CVP noch bei Kosovo-Albanern ein ansehnliches Wähler-Potential. Sie verhilft dieser Volksgruppe , grösstenteils Moslems , bei der Gründung ihrer eigenen Gruppierung. Zudem will die CVP diese Leute in ihre Partei einbinden, indem deren Vertreter in der CVP-Parteileitung Einsitz nehmen und als Delegierte eingeladen werden. Die CVP betont, dass auch Moslems willkommen seien. Werden also bei dieser C-Partei Beschlüsse künftig nicht bloss links- sondern moslemlastig gefällt ? Wen wunderts, wenn das Schweizervolk bei einer Umfrage jüngst kund getan hat, dass nicht mehr die CVP sondern die SVP an erster Stelle für die Verteidigung der Christlichen Werte einsteht.  


Wer gehört hat was Frau Leuthart am Treffen der CSU in Deutschland gesagt hat der weiss, dass diese Worte nur bis zu den Herbstwahlen Gültigkeit haben. Sie hat nämlich im Hinblick auf die Herbstwahlen gesagt, dass der EU-Beitritt im Moment kein Thema sei. .Wenn dies so weitergeht wird sich die CVP bald über die Grenzen öffnen. Zwar probiert sie im Vorfeld der Wahlen mit einer SVP-Kopie dem Stimmvolk vorzugaukeln, dass sie für eine unabhängige Schweiz einstehen würde. Tatsache ist aber das Gegenteil. Es stellt sich also die Frage wann nehmen nach den Kosovo-Albanern deutsche CSU Vertreter in der CVP-Parteileitung Einsitz und beeinflussen an deren Delegiertenversammlungen diese Partei. Damit zeigt die CVP selber dass ihre "Liebe zur Schweiz" ein plumpes Schlagwort für die kommenden Wahlen ist  


Oscar Blaser,  Littau

Kosovarenpartei verärgert CVP-Basis

Kosovarenpartei verärgert CVP-Basis


Lserbrief von Werni Birrer


Dass die verschiedenen Geistesblitze des CVP-Präsidenten aus dem Wallis die Basis der CVP Schweiz immer wieder verärgert, ist ja hinlänglich bekannt.


Irrleuchtend scheint für viele Parteimitglieder der CVP nun aber auch eine Idee des ebenso eifrigen CVP-Präsidenten des Kantons Luzern zu sein. Zusammen mit anderen der CVP-Elite, will er eine Kosovaren-Gruppierung in die Partei aufnehmen. Christlich-demokratische Kosovaren nennt sich die Gruppe. Als "Aufnahmebedingung" soll gelten, dass man sich mit den christlichen Grundwerten, wie sie auch in den CVP-Statuten festgehalten sind, identifiziere. Der christliche Glaube sei jedoch kein Kriterium , die Vereinigung stehe auch Muslimen offen. Das ist ja nun wirklich tolerant; Man muss sich zu christlichen Grundwerten bekennen, darf aber auch überzeugter Muslim sein, - alle Achtung. Das ist entweder typische Mittepartei-Politik - mit ein wenig von diesem, ein wenig vom anderen - oder schlicht und einfach, wie es mein Kollege sagte, "Wischi-waschi"-Politik!


Man stelle sich vor, in zehn Jahren könnte eine Zeitungsschlagzeile zum Beispiel so heissen: "Der christliche - und der muslimische Flügel der CVP-Luzern haben sich darauf geeinigt, dass die Beachtung christlicher Grundwerte fortan nicht mehr Aufnahmebedingung für einen CVP-Beitritt ist".


Angesichts der wachsenden Zuwanderung verschiedenster Volksgruppen kann man auch gespannt sein, wen die CVP als nächstes in ihren Reihen aufnimmt.


Eine bessere Lösung für integrierte und integrationswillige BürgerInnen mit ausländischen Wurzeln ist der Beitritt in das von Nationalrätin Yvette Estermann gegründete Migranten-Komitee "Neue Heimat Schweiz". Diesem traten bei: Dragan Radulovic, Luzern, Enesa van der Sluys, Kriens, Ferdi Topral, Luzern, Francesco Luca, Luzern, Maria Budimir, Weggis, Massimo Tecchiati-Röde, Horw, Numa Nunez, Luzern, Pilar Nunez, Luzern, Vladimir Klepoch, Nebikon.


 

Zur Entwaffungsinitiative vom 13. Februar

Zur Entwaffungsinitiative vom 13. Februar


 Die geistige und ideologische Landesverteidigung hat schon lange begonnen. Die SP hat an ihrem Parteiprogramm fast einstimmig beschlossen "der EU sofort beizutreten", "den Kapitalismus abzuschaffen", "den Sozialismus einzuführen", und "die Armee abzuschaffen". Es ist jedermann ersichtlich dass es sich hier um ein sehr ideologisch geprägtes Parteiprogramm handelt, welches die SP direkt und fast einstimmig von den marxistisch-leninistischen Extremisten übernommen hat.


Um so mehr gilt es solche Ideologien mit den Ideologien zu bekämpfen, welche unser Land stark und sicher gemacht haben: Neutralität, Unabhängikeit, Souveränität, direkte Demokratie, eine schlagkräftige Milizarmee sowie Selbstverantwortung. Wir tragen eine grosse Verantwortung gegenüber unsern Nachkommen, um ihnen eine Schweiz übergeben zu können, welche ihren Namen noch verdient. Verteidigen wir alle unser wunderschönes Land gegen den Zerfall welche diese linken Ideologien eingeleitet haben!


Vorerst gilt es uns vehement gegen die Entwaffnungs-Initiative einzusetzen und Verwandte, Bekannte, Freunde, Kollegen etc. zu ermutigen, dieser linken Initiative mit einem starken Nein zu begegnen. Hier nochmals kurz die Hauptargumente für ein NEIN: Suizidprobleme und häusliche Gewalt müssen anders gelöst werden, denn mit dieser Initiative wird überhaupt nichts gelöst! Diese Menschen haben psychische Probleme und benötigen Hilfe und Therapie. Ohne diese Hilfe werden sie zu anderen Hilfsmitteln greifen um sich oder evtl. andere umzubringen. Die Initiative löst diese Probleme nicht und hat auch nicht im Sinn, die eigentlichen Kriminellen, die unser Land seit Jahren unsicher machen, härter zu bestrafen! Der einzige Erfolg den die Initianten bei Annahme verbuchen könnten wäre eine Schwächung unserer Milizarmee. Armee-Experten haben mir erklärt dass die Abschaffung des Obligatorischen eine automatische Folge wäre. Den Initianten ist eine Schwächung unsere Armee egal, sie freuen sich sogar darüber, denn es wären zwei Schritte näher zur Abschaffung der Armee.


Vielleicht werden wir irgendwann einmal unsere Armee brauchen um nicht nur ein Menschenleben zu retten, sondern Tausende! Deshalb alle an die Urne mit einem kräftigen NEIN!


Bruno Dreier, Schwarzenberg (Neumitglied SVP Schwarzenberg)

Die fetten Jahre der CKW

Die fetten Jahre der CKW


  In der NLZ vom 27. Januar können wir Luzerner es einmal schwarz auf weiss sehen: Die Luzerner CKW ist für die Muttergesellschaft AXPO eine Milchkuh. Während die AXPO und ihre Tochtergesellschaft EGL, ihr Betriebsergebnis gegenüber dem letzten Jahr halbiert haben, konnte die CKW trotz Ausfall des Kernkraftwerkes Bugey 3, an dem die CKW eine namhafte Beteiligung hat, ihren Gewinn noch steigern. Wie geht das ?  Das geht nur, weil wir Luzerner Stromkonsumenten wöchentlich über 3 Millionen Franken mehr für den Strom zahlen, als die Kunden in den AXPO ,Kantonen. Langsam aber sicher merkt die Luzerner Bevölkerung, dass sie ausgenommen wird. Eines Tages wird auch die Regierung, die Verwaltung und Gemeindevertreter nicht darum herum kommen, sich intensiv mit dem Stromproblem zu beschäftigen, denn die hohen Strompreise gefährden den Wirtschafts-Standort Luzern.


 


Robert Odermatt


Kantonsrat SVP Horw

Die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden.

Leserbrief


 


La gazza ladra - Gioacchino Rossini lebt auch in der Politik!


Die Gazza ladra, die diebische Elster hat auch in der Schweizer Politik Aufnahme gefunden. Vor rund 200 Jahren wurde an der Mailänder Scala diese Oper vom berühmten Koch und Komponisten Gioacchino Rossini uraufgeführt. Die Geschichte handelt von einer Elster, die den Menschen Sachen gestohlen hat.


Nun, nach rund 200 Jahren hat diese Elster eine Reinkarnation im Körper der CVP gefunden!


2007 hat die SVP Schweiz einen Vertrag mit dem Volk geschlossen , die CVP einen Vertrag mit dem Wähler; dies im Januar 2011. Im Oktober hat die SVP Schweiz den Wahlslogan "Schweizer wählen SVP" entwickelt und publiziert. Im Januar 2011 hat die Luzerner CVP einen ähnlichen Slogan veröffentlicht, dies mit der lapidaren Ausrede, sie hätten Diesen schon lange vor der SVP entwickelt!


Wenn sich auch wie in der Oper die Geschichte der diebischen Elster wiederholt, dann wissen wir wo die CVP ladra landet! Das Kopieren vom Original hat selten Qualität und der Wähler kann, denn er ist mündig,  Original von Kopie unterscheiden!


 Marcel Omlin, Kantonsrat

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