Jungislamisten machen einen Schritt zurück !

Jungislamisten machen einen Schritt zurück !


Wie die katholische Kirche vor 60 Jahren die Reformierten im Kanton Luzern behandelt hat, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Basierend auf dem Vereinsrecht haben wir über hunderte von Jahren ruhig unseren Glauben gelebt. Als "Zuzüger " aus einem reformierten Kanton war uns ein gutes Verhältnis zu den Menschen in unserer neuen "Wahlheimat" wichtig.


Heute geht dies anders. Nach wenigen Jahren der Anwesenheit sind die Forderungen der Moslems happig, eigene Friedhöfe, den Status einer Landeskirche, uneingeschränkte Redefreiheit für extreme Islamisten.etc. Unterstützt werden sie vor allem von Mitte , Links.


Was aber gestern am Islam-Podium im GERSAG passiert ist hat mich schockiert. Nicht etwa, weil ich mit zehn Nichtislamisten einem Saal voll  Moslems gegenüber stand, grösstenteils vermummte. Dass Nationalrat Felix Müri bereits nach wenigen Worten niedergeschrien wurde, hat etwas mit Anstand zu tun und zeigt zudem auf, was diese Gruppe von der immer wieder geforderten Toleranz und Meinungsäusserungs-Freiheit hält. Als es der gemässigten Islamistin Valentina Smajli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam beim Vortragen ihres Referates ähnlich erging wie Felix Müri war für mich klar, wer in unserem Land das Sagen hat. Wenn auch extreme Kräfte noch zahlenmässig in der Minderheit sind, so bestimmen diese. was zu geschehen hat.


Der Sonntag hat einmal mehr den Beweis erbracht. Sie haben es letztlich fertiggebracht einen für friedlichen Anlass zum Abbruch zu zwingen. Mit dieser Tat haben sie zwar Macht demonstriert, gleichzeitig bei den Integrations-Bemühungen aber einen Schritt rückwärts gemacht. Für solche "Heldentaten" hat nämlich der Durchschnitts-Schweizer absolut kein Verständnis.  


Oscar Blaser,  Littau

Warnung: Ein EU-Beitritt ist nicht vom Tisch!

Warnung: Ein EU-Beitritt ist nicht vom Tisch!


 Die SVP hat als erste Partei ein Bekenntnis zur Schweiz abgelegt mit dem Slogan: "Schweizer wählen SVP". Die FDP doppelte nach: "Aus Liebe zur Schweiz" und die CVP wollte mit der Aussage "Luzerner wählen CVP", bei den Kantonsratswahlen im Kt.Luzern Stimmen holen. Schön, dass sich jetzt plötzlich alle "bürgerlichen" Parteien für die Interessen der Schweiz einsetzen! Von einem EU-Beitritt spricht niemand mehr. Also alles in Butter,- oder doch nicht?


 Wir haben 2011 ein Wahljahr! Keine Partei will sich im Herbst einen eventuellen Wahlerfolg durch eine unbedachte Äusserung verderben lassen! Sie wissen alle, dass nur noch 19% des Schweizer Volkes einen EU-Beitritt befürwortet! Trotzdem ist ein Beitritt das geheime Ziel der meisten Parteien! Und gleich nach den Wahlen im Herbst, wird ein EU-Beitritt, bzw. eine "Integration in die EU", wieder zum Thema gemacht! Als Begründung möchte ich einige Fakten in Erinnerung rufen:


 Wenn ein EU-Beitritt für die Parteien kein Thema mehr ist , sagte sich deshalb die SVP-Fraktion , kann das damalige Beitrittsgesuch der Schweiz mit gutem Gewissen zurückgezogen werden. Ich habe deshalb im Nationalrat ein Postulat eingereicht mit der Bitte an den Bundesrat, das Beitrittsgesuch vom 20.Mai 1992 als hinfällig zu erklären da die Schweiz nicht beabsichtige, der EU beizutreten. Mein Postulat wurde von 60 Nationalräten mitunterzeichnet. Und wie war das Resultat? Das Postulat wurde mit 126 zu 60 Stimmen abgelehnt! CVP und FDP stimmten dagegen, das Beitrittsgesuch als hinfällig zu erklären. Auch Jahre später zeigte die Abstimmung vom 9. Juni 2011 ein ähnliches Ergebnis. Die erwähnten Parteien sind also logischerweise nach wie vor für einen EU-Beitritt! 


 Im gleichen Zeitraum stimmte der Nationalrat mit 97 zu 79 (11 Enthaltungen) einem Postulat von Christa Markwalder (FDP) zu, in welchem nächste "Integrationsschritte" verlangt werden, also indirekte EU-Beitrittsverhandlungen.


 Anfang Februar dieses Jahres reiste Bundesrätin Micheline Calmy-Rey zu "EU-Verhandlungen" nach Brüssel. Im Vorfeld hatte sie zusammen mit Bundesrat Schneider-Ammann ein brisantes Papier ausgearbeitet. Nach diesem wollte sie nicht nur über die Marktzugangsdossiers Landwirtschaft, Elektrizität und Chemie verhandeln, sondern auch über Zinsbesteuerung und Amtshilfe, über weitere Ost-Milliarden, die Übernahme von neuem EU-Recht und die Einbindung der Schweizer Armee in die Verteidigungs- und Sicherheitspolitik der EU! Dieses Verhandlungspapier - nach Schneider-Ammann "Bilaterale III" genannt , hat Calmy-Rey dem Gesamtbundesrat vorgelegt. Dieser lehnte aber das Papier ab. Alle fünf übrigen Bundesrats-Mitglieder waren strikt dagegen mit der Begründung: Die meisten Dossiers interessieren nur die EU und für einige Abkommen sei im Schweizer Volk keine Mehrheit vorhanden.


 So reiste Calmy-Rey nach Brüssel zu "Sondierungs-Verhandlungen" und schlug den EU-Vertretern einen "gesamtheitlichen und koordinierten Ansatz" vor, um gleichzeitig über mehrere Dossiers/Bereiche zu verhandeln... Die EU sah die Sache etwas anders und es herrscht z.Z. noch Uneinigkeit bei den Politikern,- hüben und drüben. Deshalb will keine Partei etwas riskieren und die "Bilateralen III" werden vorübergehend auf Eis gelegt, denn wir haben ja ein Wahljahr...!


 Im Hintergrund arbeitet der Bundesrat aber weiterhin intensiv an einer "Integration in die EU". Unter der Floskel "gesamtheitlicher und koordinierter Ansatz" ist eine Einbindung der Schweiz in die EU geplant. Das bereits in Vorbereitung stehende, umfangreiche Vertragswerk, würde der Schweiz ihre gesamte Eigenständigkeit rauben. Eine Übernahme des EU-Rechts, würde zudem die Akzeptanz fremder Richter notwendig machen. Trotzdem werden im Hintergrund Abkommen mit grosser Tragweite vorbereitet, um nach den Wahlen im Herbst mit voller Kraft die "Integration in die EU" voran zu treiben!


 


Mit einer automatischen Übernahme von EU-Recht, aller neuen EU-Gesetze, Regelungen und Anpassungen, mit der Schaffung von entsprechenden Gerichts-, Auslegungs- und Überwachungsbehörden, würde unsere schweizerische Souveränität ausgeschaltet und die in der Welt einzigartige direkte Demokratie - mit Volksabstimmung und Referendum - ausgehebelt! So sollen z.B. nach dem Willen des Bundesrates in Zukunft Volksinitiativen inhaltlich im voraus geprüft werden; ein klarer Demokratie-Abbau und eine Bevormundung des Schweizer Volkes! Auch unsere Neutralität, welche der Schweiz Frieden, Stabilität und Erfolg brachte, müsste bei einem EU-Beitritt aufgegeben werden (94% der Bevölkerung wollen an der Neutralität festhalten!). Aber auch für die Wirtschaft hätte ein Beitritt grosse Nachteile, besonders in den Bereichen Zinsen, Steuern (MwSt.mind.15%), Bankkunden-Geheimnis, Arbeitsmarkt usw. Deshalb ist nach wie vor die bilaterale Lösung für die Schweiz ein sehr guter und gangbarer Weg!


 


Übrigens: Es wird im Bundesrat wie bereits erwähnt - wohl aus taktischen Gründen - nicht mehr von einem EU-Beitritt gesprochen, sondern von einer "Integration in die EU". Was ist wohl damit gemeint? Es geht offenbar , ganz simpel gesagt , darum, alle Gesetze und Verordnungen von der EU zu übernehmen oder uns ihr in allen Bereichen anzupassen, damit der Bundesrat bei einer nächsten EU-Abstimmung dem Schweizer Volk sagen kann: "Warum seid Ihr eigentlich gegen einen EU-Beitritt? Wir sind doch schon jetzt in allen Bereichen "EU-konform" und mit einem Beitritt ändert sich überhaupt nichts mehr...!" Der Bundesrat hat nun auch beschlossen, zwei externe Berater hinzuzuziehen, um "das Verhältnis zu Brüssel" vertieft abklären zu lassen!


 


Ein EU-Beitritt, Personen-Freizügigkeit, Grenzsicherung und Einwanderung, Asylwesen, Steuerstreit und Kredite an den IWF zur Unterstützung bankrotter EU-Staaten, neue "Kohäsionszahlungen" an EU-Staaten, Agrar- Freihandelsabkommen  (neue "WTO- Gespräche" und eine neue "DOHA- Runde"), eine weitere Aufstockung der Entwicklungshilfe...


 


Es werden nach den Herbstwahlen stürmische Zeiten auf uns zukommen. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren und wachsam zu beiben. Wir brauchen deshalb für Bern mutige Politiker von Format, welche den kommenden Herausforderungen gewachsen sind, klar Position beziehen und nicht ihre Fahne nach dem momentanen Wind drehen! Wir brauchen Politiker mit "Rückgrat", die für unser Land und unsere Werte einstehen und sie notfalls auch verteidigen.


 


                                 

Hochmut kommt vor dem Fall!

Hochmut kommt vor dem Fall!


Leserbrief  von KR Marcel Omlin


 Dieses alte Sprichwort muss im nachfolgenden Text anders gelesen werden.Der Fall war und ist - der Hochmut wird grösser und grösser.Seit Jahren kritisiert und lamentiert der Präsident der einstigen Mehrheitspartei im Kanton Luzernan der SVP herum; sie hat keine Köpfe, sie ist frech, sie hat keinen Stil, sie hat keinen Anstand, etc. etc.Seine neueste Attakte ritt er im Tele1 vom vergangenen Samstag, als er die SVP Schweiz sogar der Lüge bezichtigt.


Es mutet komisch an, dass ein stilvoller, gehaltvoller und christlicher Politiker und studierter Rechtsanwaltseine Gegner derat übel tituliert und qualifiziert!Wo bleiben in seinen Aussagen Stil, Anstand und Respekt? Oder lehrt das die Uni Freiburg i.Ue. nicht?


Obwohl an der SVP alles schlecht ist, kopiert dieser CVP-Präsident, der notabene noch nie vom Wähler in ein politisches Legislativ oder Exekutivamt gewählt wurde, sogar noch den Wahlslogan der SVP.Gut ist, dass der Wähler weiss, wer sich ehrlich und redlich für die Schweiz einsetzt, und dies nicht nur in den Wahljahren mit Dampfschifffahrten auf dem Vierwaldstättersee!

Der Fusionsfilm läuft........

 Der Fusionsfilm läuft........


 Wer die Gebietserweiterung der Stadt Luzern auf das Gemeindegebiet von Littau an der Front miterlebt hat, der spürt bald einmal, dass im Fall Emmen/Kriens/Ebikon/ Adligenswil nach demselben Drehbuch vorgegangen wird wie im Fall von Littau. Was sich geändert hat ist die Ueberheblichkeit welche die Fusions-Turbos nach dem geglückten Coup mit Littau an den Tag legen.


Man hat nach gewonnener Abstimmung lauthals verkündet.man werde künftig nur noch im Paket verhandeln. Möglicherweise könnte diese Arroganz den Fusions-Turbos von Stadt und Kanton zum Verhängnis werden. Die Euphorie für ein Grossluzern beginnt in verschiedenen Gemeinden zu bröckeln und wird von einer Skepsis abgelöst. Erste Stolpersteine auf dem Weg zu GrossLuzern  haben die Befürworter scheinbar überrascht, anders ist die Nervosität nach der Terminverschiebung im Einwohnerrat Emmen nicht zu deuten.  


 Gemäss Drehbuch werden die Präsidenten der angepeilten Gemeinden als Hauptakteure eingesetzt, unterstützt von einzelnen Ratskollegen. Diese Damen und Herren haben eine Handlungsvollmacht für die Durchsetzung ihres Anliegens. Wer für GrossLuzern kämpft kann sich fast alles erlauben unter der gütigen Schirmherrschaft der Kantonsregierung.


Fehlt im Leserbrief in der NLZ


Im Fall Littau hatte sogar die Unterdrükkung von Akten durch den Gemeindepräsidenten keine ernsthaften Folgen. Ob solche Begünstigungen im neuen Film auch vorgesehen sind bleibt abzuwarten. Im "Littauer Film" hatten nämlich die Akteure nicht damit gerechnet dass ausgerechnet das Fernsehen den eigentlichen Grund für die "Fusion mit der Brechstange" aufgedeckt hat. Im Vordergrund haben demzufolge persönliche Interessen und nicht jene der Bevölkerung gestanden. Für uns Littauer ist es ein schwacher Trost wenn der Anführer Gemeindepräsident Wicki sein letztes politisches Amt niedergelegt hat nachdem er mit seinen politischen Weggefährten die Gemeinde Littau verscherbelt hat. Statt sich für die Umsetzung der uns Littauer in Aussicht gestellten Vorteile einzusetzen macht er sich aus dem Staub


 Es bleibt zu hoffen, dass die Bevölkerung der angepeilten vier Gemeinden diesen Fusionsfilm genauestens ansieht. Dannzumal wird sie bald feststellen, wer von einer Gebietserweiterung der Stadt Luzern profitiert und welche Folgen die Auflösung einer funktionierenden Gemeinde hat. Erste Erfahrungen haben wir bereits gemacht, eingetroffen ist insbesondere alles wovor die Gegner gewarnt haben. Gestützt auf diese Feststellungen hätte die Abstimmung zum heutigen Zeitpunkt keine Chance mehr  


Oscar Blaser,  Littau

Zuwanderung: Fluch oder Segen?

Zuwanderung: Fluch oder Segen?


 Das Ziel einer besseren Integration, welches ich mit meiner Motion 10.4144 im eidg. Parlament unter dem Titel "Neue Einwanderungsregeln für eine bessere Integration" anstrebte, wurde vom Bundesrat abgelehnt. Doch eine kleine Hoffnung bleibt. Aktuell denkt nämlich sogar der EU-Befürworter, Bundesrat SCHNEIDER-AMMANN darüber nach, ob es ev. eine griffigere Ventilklausel braucht und seine Kollegin SOMMARUGA möchte den Familiennachzug erschweren. Das spricht für sich: Also doch noch das grosse "Umdenken" im Wahljahr? Mal sehen, was nach den eidg. Wahlen im Oktober von diesen Aussagen noch übrig bleibt...


 Der deutsche SPD-Politiker und Erfolgsautor THILO SARRAZIN bestätigte in seinem Interview mit der NLZ das Wesen dieses Problems: "Es geht um die Frage, ob die Migranten das Einwanderungsland wirtschaftlich und sozial bereichern und ob sie kulturell zu ihm passen. Ich habe nichts gegen den indischen Informatiker oder russischen Ingenieur, der nach Deutschland zieht. Ich wende mich gegen die Einwanderung von wenig qualifizierten Personen aus fremden Kulturen". Auch ich persönlich wünsche mir eine Zuwanderung für die Schweiz, welche allen Bürgerinnen und Bürgern nützt. Das haben die Menschen von ihren Politikern zu erwarten und sogar zu fordern!


Es bleibt nur zu hoffen, dass der Bundesrat auch nach den Wahlen nicht vergisst, was die Bevölkerung täglich beschäftigt...


                                                                                                                                       Yvette Estermann,    Nationalrätin SVP, Kriens

Deutlicher Wähler-Auftrag an die SVP

Deutlicher Wähler-Auftrag an die SVP


 Leserbrief  von Oscar Blaser


Der heutige Abstimmungs-Sonntag hat auch im Kanton Luzern aufgezeigt was schweizweit auf allen Ebenen längst praktiziert wird. Man will der SVP so lange wie möglich den Einzug in die Exekutive versperren. Man wirbt auf den Plakaten für Kontunität um das Wort Konkordanz nicht verwenden zu müssen.


Die Mitteparteien verlieren zwar im Freien Fall massiv an Wählerstimmen arbeiten aber dennoch lieber mit Linken und Parteilosen zusammen, anstatt zusammen mit der SVP eine Bürgerliche Politik zu betreiben. Man stellt also nach den Wahlen fest dass die Worte des CVP-Präsidenten ernst gemeint waren, als er vor den Wahlen die SVP als grössten Feind bezeichnet hat.


Anders sieht es im Parlament aus wo nach Proporz gewählt wird. Hier hat die SVP die FDP als Nummer zwei deutlich abgelöst und ist der CVP auf den Fersen. Es scheint als wolle das Stimmvolk die SVP aus der verfilzten Luzerner Regierung fernhalten, um ein zuverlässiges Instrument zur Kontrolle und Ueberwachung des Regierungsrates einsetzen zu können. Die Eskapaden und die Uneinsichtigkeit das dieses Gremium in letzter Zeit an den Tag gelegt hat, erfordert eine Oppositions-Partei die diesen Leuten genauestens auf die Finger schaut. Die SVP hat in den letzten Jahren mehrmals bewiesen, dass sie dies als einzige Partei auch tut


 Oscar Blaser,  Littau

Abschiedsgeschenk des Littauer Gemeinderates

Littau, 02. Mai 11                             


Leserbrief von Oscar Blaser


Ein weiters Abschiedsgeschenk des Littauer Gemeinderates


 Kurz vor der Fusion hat der Littauer Gemeinderat darauf gedrängt, dass er über das Schicksal der Neuhushofmatte selber bestimmen konnte. Das Geschäft musste also im Eilzugstempo den Einwohnerrat passieren. Fragen waren kaum erlaubt, um dieses Geschäft noch als eigenständige Littauer zu entscheiden ! Vor allem Gemeinde-Präsident und ,ammann haben es mit Unterstützung der Mitte-Parteien fertig gebracht, dass die gesamte Parzelle nicht wie vorgesehen für Alterszwecke verwendet werden musste. Dass nicht wie angestrebt die grösste Baugenossenschaft zum Zug kam, ist als nicht kalkulierter "Betriebsunfall" einzustufen.


Nachdem auf der Neuhushofmatte die Profilstangen aufgestellt wurden, war auch für das Littauer Volk optisch erkennbar, zu welchem Unsinn die Behörden JA gesagt hatten. Nachdem derselbe Gemeinderat über Jahre eine "Dorfplatzkommission" im Einsatz hatte, zählte dieser Aspekt plötzlich nicht mehr. Man freute sich vielmehr darüber, dass man es geschafft hatte, die ursprüngliche Absicht mit der Neushushofmatte zu bodigen.


In Littau regt sich nun Widerstand, doch die Mitte-Parteien schweigen weil sie wissen, dass die Urheber in ihren eigenen Reihen zu suchen sind. Die einzige politische Gruppierung die offen "Farbe bekennt" hat ist die SVP Littau. Somit häben wir also die "Feuerprobe" bestanden und bewiesen dass es die Partei vor Ort braucht, und dass sie sich nicht vom Politfilz der andern hat beeindrucken lassen. Alle andern haben geschwiegen, so auch sämtliche Littauer Vertreter des Grossen Stadtrat's.


 Am 28 November 10 haben wir dem Stadtrat per Einschreibebrief unseren Unmut über den Gestaltungsplan  "Neuhushof" kund getan. Heute, also rund vier Monate später haben wir nun die Mitteilung erhalten, dass die Besitzerin den Gestaltungsplan in seiner ursprünglichen Form zurückgezogen habe, was als Teilerfolg gewertet werden kann.


Oscar Blaser,  Littau

Bessere Verhältnisse

Bessere Verhältnisse


Riesige Guthaben bei der EZB, beim IWF oder Zahlungen in den Kohäsionsfond, in Entwicklungshilfe. Es ist Volksvermögen. Darum fehlen dem Bund, den Kantonen und Gemeinden Gelder für Ausbildung, Gesundheitswesen oder Infrastruktur. Irgendwann fehlt Geld. Der Bundesrat und das Parlament erhöhen die Steuern und Abgaben. Auf die Dauer geht diese Rechnung nicht auf. Es sind kleine Schritte, die die Belastungen ausmachen: Jedes Jahr weit über der Teuerung anfallende Gesundheitskosten, die MwSt ab 2011 um 0,4 %, die Erhöhung der Arbeitslosenversicherung. Was ist in Vorbereitung? Erhöhung des Benzinzolls, CO2-Abgaben, Vignette zu Fr. 100.-, teurere Bahnbillete. Die SVP kämpft für das Wohl des Volkes. Es geht darum, rechtzeitig die Masslosigkeit und Verschwendung zu stoppen. Jetzt reicht es. Es gibt eine einzige Partei, die dieser Verluderung Einhalt gebieten will. Die SVP sorgt für bessere Verhältnisse. Darum wählen Sie SVP.


Alois Zoll, SVP, Meierskappel


 

Wie man mit viel mehr Geld die Schule kaputt macht

 "Integrative Förderung":


"NLZ vom 27. März 2011 - Schon 2. Klässler fliegen von der Schule" 


von Paul Winiker, Kantonsrat


Wie man mit viel mehr Geld die Schule kaputt macht


 Mit der "Integrativen Förderung" (=Aufhebung aller Kleinklassen in der Primarschule) wurde an den öffentlichen Schulen etwas angerichtet, was uns teuer zu stehen kommt. Warum? Es gibt es eine breite Uebereinstimung, dass die Heterogenität an den Schulen zunimmt, d.h. die Schüler bringen immer ungleichere Voraussetzungen für den Erfolg im  Schulunterricht mit. Die richtige Antwort darauf wäre eigentlich eine stärkere Differenzierung des Angebotes, damit die Schwachen nicht über- und die Starken nicht unterfordert sind. So würde eine wettbewerbsorientierte und gescheite Organisation auf diese Situation reagieren.


In der Luzerner Bildungspolitik macht man das genau umgekehrt. Man hebt die Kleinklassen auf und placiert die Schwächeren mit den Stärksten in der gleichen Klasse. Aus den Kleinklassen werden auch die "verhaltensauffälligen" integriert, d.h. die renitenten, die sich an keine Regeln halten im Schulunterricht. Wie soll das nun funktionieren? Die Schülerzahlen pro Klasse müssen nun drastisch reduziert werden unter 20 Schüler pro Klasse und jede Klassenlehrerin erhält noch Unterstützung  von Hilfslehrern: Sonderpädagogen, Logopäden, Schulsozialarbeiter etc. Das ganze findet im gleichen Schulzimmer oder in Teilklassen statt, deshalb müssen in der Folge die Schulhäuser umgebaut werden, um dies zu ermöglichen.  Die Indikation für Sonderpädagogik-Massnahmen wird sprunghaft zunehmen, wie die Erfahrungen im Kanton Zürich gezeigt haben. Es ist jetzt schon absehbar, dass die Volksschulen mit sehr viel zusätzlichem Geld immer mehr Schüler über- oder unterfordern. Eine Nivellierung nach unten ist programmiert und die berufenen Bildungpolitiker werden auch diesen Flop noch als Stärkung des Bildungsstandortes Luzern verkaufen wollen.


Paul Winiker, Kantonsrat SVP, Kriens

Ein überstürzter Atomausstieg wäre fatal

Ein überstürzter Atomausstieg wäre fatal und auf "Bauchgefühl" (Angstmacherei) gegründet.


Leserbrief von Katja Staub


Es ist eine ganz schreckliche Sache, die in Japan passiert. Aber die Hauptinsel dieses Landes hat sich um 2,4 Meter verschoben (Spiegel online 18.3.11)!  Wenn sich eine Insel oder ein Land um 2 Meter verschiebt, ist klar, dass da nichts mehr auf einander bleibt. Aber aufgrund dieser Situation in der Schweiz auf Panik zu machen, ist völlig falsch. Warten wir doch einige Monate ab und gehen dann in aller Ruhe dieses Thema an. Es ist unwahrscheinlich, dass auch in der Schweiz in den nächsten Monaten dasselbe passiert wie in Japan. Also kann das Thema Schliessung von Kraftwerken warten, bis wir alle emotional uns beruhigt haben. Fakt ist, dass die Schweiz ohne Kernkraftwerke den nötigen Strom nicht produzieren kann. So müssten wir noch mehr Strom aus dem Ausland beziehen, was uns vom Ausland sehr abhängig macht und ich als Schweizerin nicht möchte. Zudem hat Frankreich die meisten Kernkraftwerke und diese stehen zum Teil sehr Nahe der Schweizer Grenze. Was ist, wenn eines dieser Werke kaputt geht? Machen wir dann für die Radioaktivität unsere Grenze zu? Andere Variante: Wir verzichten auf einen Teil des Stromes: Z.B. Dürfen über den Mittag keine Waschmaschinen mehr laufen, usw..Wer ist dazu bereit? Jeder der einen Atomausstieg wünscht, empfehle ich, eine Führung, z.B. im CKW zu besuchen. Zudem ein Kernkraftwerk live anzusehen und sich erklären zu lassen. Wer dann immer noch einen Atomausstieg möchte, hat sich breiter informiert. Ich bin überzeugt davon, dass unsere Schweiz vom Ausland unabhängig bleiben sollte und wir deshalb: 1. Die Sicherheit unserer Kernkraftwerke über arbeiten und 2. alternative Stromenergien weiter ausbauen müssen. Aber einfach nur aufgrund von schrecklichen Bildern und trauriger Berichterstattung aus dem Ausland zu entscheiden, wir steigen aus der Atomenergie aus, finde ich sehr übereilt begründet. Deshalb: Ein sofortiger  Atomausstieg wäre falsch, macht uns abhängig, kostet jeden von uns persönliche Lebensqualität und gauckelt uns eine falsche Sicherheit vor!


 Katja Staub, Kantonsratskandidatin SVP Luzern-Land

Eine absolute Sicherheit wird es nie geben

Eine absolute Sicherheit wird es nie geben


Leserbrief von Räto Camenisch


Eine absolute Sicherheit hat es  und wird es auch nie geben. An die relative Sicherheit welche uns die Natur seit Erdbeginn bietet haben wir uns gewöhnen müssen. Der Kampf des Menschen gegen die entfesselten Naturgewalten und Krankheiten ist seit Jahrtausenden im Gang und wird immer raffinierter. Trotzdem bleibt unsere Sicherheit in der Natur etwa  gleich wie die Chancen von Ameisen auf einer Autobahn ! (Erdbeben,Felsstürze Unwetter,Radonbelastung,Vulkane)


Etwas anderes ist es mit den Gefahren die wir Menschen selbst geschaffen haben (Atom,Verkehr, Staumauern,Kriege, Terrorismus,Klimaschädigung ,Kriminalität und Migration.)


Das Potential für  apokalyptische nukleare Gefahren besteht eigentlich schon seit Einführung der Atomprogramme,die zur tödlichen Atombombe und zur zivilen Nutzung der Atomkraft geführt haben. Spätestens nach Harrisburg und Tschernobyl haben wir gemerkt, dass wir mit dieser Energiequelle vorsichtig umgehen müssen. Jetzt nach Fukushima muss der Geist wieder in die Flasche zurück! Die Nutzung der Atomkraft ist eigentlich besiegelt aber noch nicht zu Ende.


Wir wollen einen Ausstieg mit Augenmass ohne Abwürgen der Wirtschaft und unserer Lebensgewohnheiten.  Nach 40 Jahren bequemer Kernenergie brauchen wir einen geordneten Rückzug mit grösstmöglicher Sicherheit (auch in den Nachbarländern) unter  Ausschöpfung aller erneuerbaren Energiequellen soweit sie  Sinn machen. Selbst der Neubau eines modernen sicherheitstechnisch optimalen Reaktors als Ersatz für einen veraltetes Werk, könnte als Uebergang zum  endgültigen Ausstieg durchaus nötig sein. Gaskraftwerke könnten auch den Uebergang sichern, sind aber CO2-Schleudern,eigentlich das letzte was wir für unser Klima brauchen.   Energie sparen, Ausschöpfen  erneuerbarer Energiequellen und bauliche energieoekonomische  Veränderungen   sind immer mehr das Gebot der Stunde.  Das alles wird sehr,sehr viel kosten und eines ist sicher, die Zeit der billigen Energie ist unwiderruflich vorbei !                                                                                            Der Weg zwischen schwindenden fossilen Brennstoffen,Klimaproblemen,grosstechnischen und atomaren Gefahren,Naturkatastrophen und den Ansprüchen an ein modernes Leben sowohl für uns als auch für  Milliarden von Menschen, die ein solches immer noch anstreben (wollen und müssen) ist eine  Wanderung zwischen Scylla und Charybdis und damit noch für Generationen fast eine Quadratur des Kreises.                                                                                                                                       Eine eigentlich fast zu hohe Herausforderung für eine  "classe politique",die es gewohnt ist,mit ideologischen Scheuklappen und Eigeninteressen an Probleme heranzugehen und sich dabei zu zerfleischen.


Darum behalten wir die Nerven !   Beschliessen wir im Prinzip den Atomausstieg, aber mit wirtschaftlichem Augenmass, grösstmöglichen Sicherheitsanforderungen und ohne Vernachlässigung aller übrigen Gefahren. Ueberhastete Abschaltungen ,Notfall-Ausstiegsszenarien und politische Katastrophen-Trittbrettfahrerei sind  offensichtlich populistisch motiviert und ein Spiel mit der Angst unserer  verunsicherten Bevölkerung.  Wir wollen eine überlegte , nachhaltige Lösung !


Es ist also noch viel zu tun, packen wir es an  


Räto B. Camenisch  Kantonsratskandidat SVP  Kriens

CVP "Kampf-Strategie" gegen die erstarkte SVP:

CVP "Kampf-Strategie" gegen die erstarkte SVP: = ZENSUR !


 Die CVP-dominierte Redaktionskommssion eines gemeindeeigenen Mitteilungsblattes - unter dem Vorsitz des CVP-Gemeindepräsidenten(!!), - stösst sich am Inhalt des Beitrages der SVP Ortspartei im Blettli und  spielt sich als Zensurbehörde auf. Der Beitrag der SVP wird mit einer abstrusen Begründung nicht veröffentlicht. Die Zensoren begründen die Ablehnung des SVP-Beitrages damit, dass dieser keinen genügenden, direkten Bezug zum lokalen Geschehen und der Politik in der Gemeinde habe.


Der Beitrag hatte aber sehr wohl Lokalbezug! Der Autor des SVP-Beitrages hatte nämlich nichts weiteres gemacht, als das örtliche Resultat der Abstimmung zur "Entwaffnungsinitiative" einer genauen Analyse unterzogen. Dabei stellte er fest - und berichtete auch darüber -, dass die linken Parteien im Ort (SP, CSP) mit ihrer JA-Parole nicht einmal die eigenen WählerInnen erreichten. So war der prozentuale Anteil der JA-Stimmen zur Entwaffnungsinitiative kleiner als der Anteil der Parteistimmen dieser Parteien an den Kantonsratswahlen. Diese Wählerinnen mochten also ihren eigenen Parteioberen einmal mehr nicht vertrauen. Überzeugender waren für die BürgerInnen die Argumente der SVP, der Schützen, der Jäger und der freiheitliebenden, verantwortungsvollen Menschen in den so genannt bürgerlichen Parteien der Mitte, deren Parteieliten immer mehr nach links abdriften.    


Deshalb erlaubte sich der Autor der SVP auch, das Kind beim Namen zu nennen; er kritisierte die Linken und warf diesen vor, heimatmüde zu sein und nicht mehr zu den Schweizer Werten und Traditionen zu stehen.


Das war aber für die CVP-Linken Zensoren zu viel. Sie suchten , und fanden - den Grund, den Beitrag zu streichen. So wirkte früher die Zensurbehörde der DDR auf Weisung des Politbüros. Ob die Redaktionskommission in der Provinz nun diese DDR-Praktiken nachäfften oder ob sie die ähnliche, ab und zu angewendete Praxis eines Monopolmediums hierzulande als Vorbild nahm, wäre noch zu klären.


Werni Birrer, Alpnach

Hoch lebe die Krienser CVP Filzokratie!

++++ die Publikation dieses Leserbriefes wurde von der NLZ verweigert ++++


 Gegendarstellung zum Leserbrief von Hansruedi Kunz vom 09. März 2011


 Titel: Rebbau in Kriens: Übung ist abzubrechen


Warum tut sich die CVP so schwer mit dem geplanten Weinberg von zwei Hektaren in der Liegenschaft Unterhus? Die Antwort ist eigentlich sehr plausibel. Der Pächter der Liegenschaft Unterhus ist ein Freund und Parteikollege des Krienser CVP Prä­sidenten und Kantonsratskandidaten Hansruedi Kunz. Das verschweigt Hansruedi Kunz in seinem Leserbrief! Offenbar halten CVP Politiker immer zusammen und gehen gemeinsam durch Dick und Dünn, und  ins besonderen, wenn es die eige­nen Interessen tangiert.


 Erst kürzlich hatte die CVP- Fraktion im Einwohnerrat Postulat durchgebracht, wel­che an der Motelstrasse eine Tempolimite von 30KmH verlangt. Zusätzlich zur Tempolimite wird noch die Strassenbeleuchtung auf Gemeindekosten gefordert. Das brisante an der ganzen Sache ist, dass der Liegenschaftsbesitzer an der Mo­telstrasse ebenfalls eine CVP Konifere ist. 


 Hoch lebe die Krienser CVP Filzokratie!


 Peter Portmann
(Präsident der SVP Kriens)

Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf

"Seit Aschermittwoch führt die SVP einen klaren Themen-Wahlkampf


 Kommentar von KR Paul Winiker zum Interview im Abend-Blick mit Herbert Fischer


 Fasnacht stört den Wahlkampf"


Mag sein, dass sich die Luzerner bis zum Aschermittwoch nicht mit Politik beschäftigen mögen. Ich gehöre auch  dazu.


Am Aschermittwoch hat die SVP aber themenmässig den Turbo gezündet. Ueber 500 Zuhörer haben den Referaten von Regierungsratskandidat Urs Dickerhof (Schwerpunkt die verfehlte Bildungspolitik an den Volks-Schulen) und von Alt Bundesrat Blocher in Sursee beigewohnt. Christoph Blocher hat dabei die Themen aufgerollt, wo die SVP die ärgsten Fehlentwicklungen ortet: Aufgabe der nationalen Souveränität, Oeffnung der Grenzen für Scheinselbständige etc., Zuwanderung zu unserem Sozialsystem, die drohende "Flüchtlingswelle" aus Nordafrika, wo uns die Schengen/Dublin Knüppel-Verträge daran hindern, unsere Südgrenze wirkungsvoll zu sichern und den Zustrom einzudämmen. Auch die Verpulverung des Volksvermögens für die Stützung des maroden Euro und die exorbitanten Kredite an den Weltwährungsfonds wurden thematisiert.


Herr Fischer liegt völlig falsch mit der Aussage, die SVP führe wie die anderen Parteien einen Personen-Wahlkampf. Das Gegenteil ist wahr. Bitte schauen Sie sich die Wahlplattform der SVP Luzern an. Die SVP Luzern führt einen pointierten Themenwahlkampf und setzt das Einstehen für die bewährten Werte der Schweiz vor die persönlichen Interessen der Kandidaten.


 Paul Winiker, Kantonsrat SVP, Kriens


 Siehe dazu:


http://www.svplu.ch// Wahlplattform

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