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«Auch ich bin eine Luzernerin…! »

Sempachertag 2017Die Überschrift sagt schon vieles über den diesjährigen Sempacher Parteitag der SVP Kanton Luzern aus. Einmal mehr versammelte sich die SVP Familie im Restaurant Schlacht zum Sempacher-Tag. Fabian Stadelmann, Vizepräsident des Wahlkreis Sursee war der einzige Mann neben dem Frauen-Power, der an diesem Abend was zu sagen hatte.

Speziell willkommen hiess Stadelmann in seiner kurzen Ansprache die Nationalrätin aus Basel-Landschaft Sandra Sollberger, sowie das Appenzell mit SVP-Kantonalpartei Vizepräsidentin Inge Schmid. Vor wenigen Jahren noch Organisatorin von diesem Parteitag, eröffnete Kantonalpräsidentin Angela Lüthold den offiziellen Teil. Eine kurze geschichtliche Erinnerung an die Schlacht von Sempach anno 1386 und warum es die SVP brauche, bis hin zu den bevorstehenden Abstimmungsvorlagen beinhaltete ihre kurze auf den Punkt gebrachte Begrüssung. Auf Lüthold folgte Kantonsratspräsidentin Vroni Thalmann. Sie sei ein ganzes Jahr unpolitisch dafür als Botschafterin vom Kanton Luzern unterwegs. In dieser Rolle dürfe sie der SVP liebe Grüsse vom Kanton überbringen freut sich Thalmann. Wenn sie die Referentenliste anschaue, falle ihr schon auf, dass es alles Frauen seien, die heute zu Wort kommen. Der Frauenanteil in der ganzen Schweiz sei zwar bei der SVP kleiner als bei anderen Parteien. Dafür seien es aber die Guten. Eines habe sie gelernt meinte Thalmann zum Schluss. Bei einer guten Rede soll der Anfang und Schluss nahe beieinander liegen. Dann mögen dich die Leute am meisten. Und schon machte sich die nächste Rednerin am Rednerpult bereit.

170908 Sempachertag 1«Ich freute mich rüüdig über diese Einladung, denn auch ich bin eine Luzernerin »! Mit diesen Worten fand Nationalrätin und Gastreferentin Sandra Sollberger aus Basel-Landschaft sofort Sympathie. Mit einem Vergleich zwischen Roger Federer und der Schweiz nahm Sollberger die Gäste mit auf eine politische Rundreise. Zwischenstationen waren Themen wie «Disziplin, Organisation und der Glaube an die eigenen Stärken». Die Schweiz habe eigene Wurzeln. Daraus seien eigene Stärken gewachsen, was zu einer eigenen Identität der Schweiz führte, so Sollberger zum Schluss. Setzen wir diese positiven Eigenschaften nicht aufs Spiel.

Die Schlussrede hatte (wer hätte es gedacht) mit Kantonal-Vizepräsidentin Inge Schmid aus dem Appenzell, eine Frau. «Im Hause muss beginnen was leuchten soll im Vaterland». Mit diesem Zitat von Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Jeremias Gotthelf (1797-1854) forderte Schmid die Politik aber auch Bürgerinnen und Bürger auf, Verantwortung zu übernehmen. Es sei in erster Linie wichtig, was man für sein Land tun kann und nicht was das Land für einem selbst tun sollte. Das Appenzell sei zwar für Bodenständigkeit und Traditionen bekannt. Politisch sei es für die SVP aber trotzdem nicht leicht. In Innerrhoden sei die CVP noch dominant und in Ausserrhoden die graue Macht der FDP. Wenn man wachsen möchte, brauche es aber diese Herausforderungen ist sich die Ausserrhoderin bewusst. Tiefschläge rütteln auf. Ein «Rütteln und Schütteln» brauchen wir alle zwischendurch. ALLE!

Frauen-Power am Sempachertag – und das ganz ohne Quoten!

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