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Wo Sparen bei der Bildung möglich wäre

Haben Sie gewusst, dass in diesem Jahr beim Kanton Luzern rund dreimal mehr Bildungs- und Kulturangestellte beschäftigt sind als Polizisten? 785 Polizisten stehen 2027 Angestellten bei Kultur und Bildung gegenüber. Waren 2010 bei der Luzerner Polizei 760 Vollzeitstellen besetzt, waren es in der Volksschulverwaltung 332.

Dieses Jahr sind 25 Polizisten (plus 3,3 Prozent) mehr beschäftigt, in der Volksschulverwaltung sind es bereits 506 Personen (plus 52 Prozent). Dass im gleichen Zeitraum die Anzahl Schüler zurückging und die Klassen vergrössert wurden, gleichzeitig die Kriminalität zunahm, sei hier nur am Rande bemerkt. Bei solchen Verwaltungsexzessen zeigt sich, wo der Rotstift angesetzt werden müsste, um die Finanzen wieder ins Lot zu bringen. Stattdessen wollen sowohl der Bildungs- als auch der Finanzdirektor die Schüler strafen, indem die Schulzeit um eine Woche verkürzt wird.

Heil dir Helvetia, wenn die Verwaltung auf dem Buckel unserer Kinder aufgebläht und gleichzeitig die Sicherheit vernachlässigt wird.

Robi Arnold, Kantonsrat SVP, Mehlsecken

Masseneinwanderung: Irreführende Symbolik der Gegner

Die Neue Luzerner Zeitung berichtete in ihrer Online-Ausgabe vom 22. November 2013 über die Kampagne der Linken gegen die SVP-Volksinitiative "gegen Masseneinwanderung". Das links-grüne Komitee will offenbar als Symbol ein Schweizer Kreuz aus Stacheldraht benutzen. Dies zeigt, dass dieses Komitee offenbar nicht verstehen will, worauf die SVP-Volksinitiative abzielt. Die SVP will weder eine Abschottung noch eine Isolierung der Schweiz. Im Gegenteil, sie will eine massvolle Einwanderung ermöglichen, jedoch nach Regeln, die für unser Land und unsere Gesellschaft gut sind. Klassische Einwanderungsländer wie Kanada, die USA und Australien würden nie eine unkontrollierte Einwanderung zulassen. So wenig wie das vom links-grünen Komitee gewählte Symbol zu den erwähnten Einwanderungsländern passen würde, so wenig gibt es die Ziele der SVP-Volksinitiative "gegen Masseneinwanderung" wieder.

Willi Knecht, Kantonsrat SVP, Geiss

Masseneinwanderung und Familiennachzug

Den Medienberichten entnehmen wir regelmässig, dass die Schweiz auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen sei. Dem ist zum Teil sicher so. Dass jedoch nur Personen in die Schweiz einwandern, die über einen Arbeitsvertrag mit einem Arbeitgeber in der Schweiz verfügen, ist nicht richtig. Selten wird in den Medien erwähnt, dass ein Arbeitnehmer, der vom Ausland in die Schweiz zieht, all seine Familienmitglieder mitnehmen darf. Dazu gehören: Ehegatte oder Ehegattin, seine Nachkommen, die jünger als 21 Jahre alt sind, sowie seine Eltern und die Eltern des Ehegatten, wobei die Nationalität keine Rolle spielt. Bei einem Paar mit zwei Kindern haben insgesamt 8 Personen Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung, obwohl nur eine nachweislich einer Erwerbstätigkeit nachgeht! Aus diesem Grund muss die Personenfreizügigkeit nachverhandelt werden. Wir wollen die Zuwanderung in der Schweiz wieder selber steuern können.

Lisa Zanolla, Grossstadträtin & Vizepräsidentin SVP Kanton Luzern, Luzern

Steuererhöhung den Bürokraten zu verdanken

Die Luzerner Regierung, allen voran die CVP-Vertreter, geben Vollgas, und zwar zurück in die Steuerhölle! Einerseits werden munter Kantonalstellen aufgebaut (nur schon im Bildungs- und Kulturdepartement über 100 Vollzeitstellen), andererseits wird auf Kosten der Steuerzahler eine Moskaureise für 350'000 Franken durchgeführt.

Den Luzernern empfehle ich, den absolut treffenden Artikel zu lesen und vor allem beiseitezulegen. Nehmen Sie ihn dann bei der nächsten Steuerrechnung zur Hand, und Sie wissen, wem Sie die hohe Rechnung und die letzte Steuererhöhung zu verdanken haben. Um solche Aktivitäten der Regierung zu stoppen, empfehle ich allen verantwortungsvollen Kantonsräten, das Budget 2014 entschlossen abzulehnen.

Urs Liechti, Vizepräsident SVP Kanton Luzern, Uffikon

Nein zur 1:12-Initiative

Das Verhalten einiger Top-Banker und Top-Manager in Sachen Löhne und Boni hat sowohl ihrem Berufsstand wie auch dem Finanzplatz Schweiz Schaden zugefügt. Das hat uns alle irritiert und geärgert. So gesehen kann man die 1:12-Initiantinnen und -Initianten verstehen. Aber ein kluger Mensch hat den Slogan geprägt: «Sozialismus ist Kapitalismus mit dem Geld der andern.» Genau so kommt einem jetzt diese 1:12-Volksinitiative entgegen. Sie ist durchtränkt von Neid, geprägt durch Kurzsichtigkeit und bar jeder gesamtwirtschaftlichen Vernunft und Verantwortung. Die einzig richtige Antwort darauf lautet: Erstens diese 1:12-Volksinitiative klar ablehnen und zweitens auf gesetzlicher Basis den Abzockern das Handwerk legen.

Hermann Suter, Greppen


 

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